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SUMMARY:WeihnachtsKunstMarkt @ Full Moon Gallery
DESCRIPTION:WeihnachtsKunstMarkt @ Full Moon GalleryFull Moon Gallery | 07. Dezember 2025 | 16:00 – 22:00\nWir laden euch herzlich ein zum Weihnachts-Kunst-Markt in der Full Moon Gallery! Am 07. Dezember könnt ihr bei uns und rund um die KulturCentrale an verschiedenen Ständen wunderbare Kunstwerke von ausgewählten lokalen Künstler*innen entdecken – und vielleicht das eine oder andere besondere Weihnachtsgeschenk finden.\nKreativität erleben – festlich\, herzlich\, inspirierend!\n\nFalls ihr den Weihnachtszauber noch länger genießen wollt: In den Außenfenstern der Full Moon Gallery gibt’s bis ins neue Jahr eine Auswahl an Kunstwerken für euren Gabentisch zu bestaunen.\nKommt vorbei\, schlendert durch den Kunstmarkt\, lasst euch inspirieren und genießt einen entspannten\, festlichen Abend bei uns.\nWir freuen uns auf euch!\n—EN—\nChristmas Art Market @ Full Moon GalleryFull Moon Gallery | 07 December 2025 | 4:00 – 10:00 p.m.\nWe warmly invite you to the Christmas Art Market at the Full Moon Gallery! On 07 December\, you can discover wonderful works of art by selected local artists at various stands in and around the KulturCentrale – and perhaps find one or two special Christmas gifts.\nExperience creativity – joyful\, inspiring and warm-hearted!\n\nIf you want to enjoy the Christmas magic a little longer\, a selection of artworks for your gift table will be on display in the Full Moon Gallery’s outside windows until the new year.\nCome by\, stroll through the art market\, let yourself be inspired and enjoy a relaxed\, festive evening with us.\nWe look forward to seeing you!
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SUMMARY:DER TRAUM DER TANZENDEN IRRTÜMER – Ausstellung von Dorota & Reinhard Zabka (LÜGENMUSEUM)
DESCRIPTION:Dorota und Reinhard Zabka\, ein international erfahrenes Künstlerduo mit langjähriger Praxis in Installationen und experimentellen Raumkonzepten\, präsentieren in der Full Moon Gallery ihre neue Ausstellung „Der Traum der tanzenden Irrtümer“. Die beiden Künstler*innen erschaffen poetische Bildräume\, in denen Licht\, Bewegung und Klang miteinander verschmelzen und alltägliche Objekte zu überraschenden\, labyrinthischen Erfahrungen werden. \n  \nIm Zentrum der Ausstellung stehen beleuchtete Koffer und Kästen\, ergänzt durch kinetische Objekte und Videoinstallationen. Diese Inszenierungen öffnen intime Räume\, die nach außen strahlen\, Besucher*innen einladen\, sich treiben zu lassen\, zu staunen und die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen. Jede Installation ist ein kleines Universum\, das Geschichten erzählt\, Erinnerungen weckt und spielerische Begegnungen mit Kunst\, Raum und Fantasie ermöglicht. \n  \nDorota und Reinhard Zabka bringen ihre langjährige Erfahrung aus zahlreichen internationalen Projekten und Rauminszenierungen ein. Als Initiator*innen und Gestalter*innen des Lügenmuseums (Lüseums) in Radebeul\, welches 1990 gegründet wurde\, haben sie über Jahrzehnte ein einzigartiges Portfolio aufgebaut\, das Licht\, Klang\, kinetische Objekte und synästhetische Erfahrungen miteinander verbindet. Ihre Arbeiten spielen zwischen Hochkultur und Alltagskultur\, zwischen Humor\, Poesie und kritischer Reflexion – stets offen für Überraschung und poetische Irrtümer. \n  \nVom 1. Februar bis zum 2. März 2026 lädt die Full Moon Gallery ein\, die Ausstellung zu erkunden\, innezuhalten und in die feinen Nuancen dieser faszinierenden Bildräume einzutauchen. Gerade in der dunklen Jahreszeit erzeugen die Arbeiten Wärme\, Licht und Bewegung – eine Einladung\, die eigene Vorstellungskraft auf neue Wege zu schicken. \n  \nVernissage: 1. Februar 2026\, 20 Uhr \nDie Künstler*innen sind anwesend\, Getränke kommen wie gewohnt von der Hausbar. Eintritt frei! \n  \n1. Februar – 02. März 2026 \nVernissage | 01. Februar 2026 | 20:00 Uhr \nFull Moon Gallery \nEintritt frei! \n  \n  \nDER TRAUM DER TANZENDEN IRRTÜMER – Exhibition by Dorota & Reinhard Zabka (LÜGENMUSEUM) \n  \nDorota and Reinhard Zabka\, an internationally experienced artist duo with long-standing practice in installations and experimental spatial concepts\, present their new exhibition “Der Traum der Tanzenden Irrtümer” at the Full Moon Gallery. The artists create poetic visual spaces where light\, movement\, and sound merge\, transforming everyday objects into surprising\, labyrinthine experiences. \n  \nAt the center of the exhibition are illuminated suitcases and boxes\, complemented by kinetic objects and video installations. These works open intimate spaces that radiate outward\, inviting visitors to wander\, marvel\, and question their own perception. Each installation is a small universe that tells stories\, evokes memories\, and encourages playful encounters with art\, space\, and imagination. \n  \nDorota and Reinhard Zabka bring their extensive experience from numerous international projects and spatial installations. As initiators and curators of the Lügenmuseum (Lüseum) in Radebeul\, founded in 1990\, they have built a unique portfolio over decades\, combining light\, sound\, kinetic objects\, and synesthetic experiences. Their work moves fluidly between high culture and everyday life\, humor\, poetry\, and critical reflection – always open to surprise and poetic errors. \n  \nFrom 1 February to 2 March 2026\, the Full Moon Gallery invites visitors to explore the exhibition\, pause\, and immerse themselves in the subtle nuances of these fascinating visual spaces. Especially during the dark winter months\, the works generate warmth\, light\, and movement – an invitation to set your imagination free. \n  \nOpening: 1 February 2026\, 8:00 PM \nThe artists will be present; drinks are provided as usual by the gallery bar. Free admission! \n  \n1 February – 2 March 2026\nOpening | 1 February 2026 | 8:00 PM\nFull Moon Gallery\nFree Admission
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SUMMARY:NoHate – Reclaim. Empower. Celebrate.
DESCRIPTION:NoHate – Reclaim. Empower. Celebrate.\nFrom Colonial Past to Inclusive Future\nStadtrundgang | Konferenz | Konzert | Workshops | Film\n  \n26.–27. Februar 2026 in Dresden\nWie prägt koloniale Geschichte noch heute unsere Städte?\nWelche Geschichten sind sichtbar – und welche fehlen?\nUnd wie können wir Stadt gemeinsam neu denken? \n  \nAm 26. und 27. Februar lädt das transnationale Event „From Colonial Past to Inclusive Future“ in Dresden dazu ein\, urbane Räume neu zu entdecken\, Perspektiven auszutauschen und gemeinsam an einer inklusiven Stadtgesellschaft zu arbeiten. \nDie zweitägige Veranstaltung ist Teil des europäischen Projekts UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU und richtet sich an junge Menschen\, Engagierte aus der Nachbarschaft\, Initiativen\, Kulturschaffende\, Bildungsakteur*innen sowie alle Interessierten\, die sich mit Stadt\, Geschichte und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzen möchten. \nEuch erwartet eine Mischung aus Stadtrundgang\, Austauschformaten\, kreativen Workshops\, Film\, Diskussion und Musik. Offen\, niedrigschwellig und lebendig – mit Raum für Begegnung\, neue Perspektiven und gemeinsame Reflexion. \n  \nWarum solltest du unbedingt dabei sein?\nWeil du Menschen aus unterschiedlichen Ländern\, Lebensrealitäten und Kontexten triffst. \nWeil du deine Stadt neu sehen und verstehen kannst. \nWeil Austausch\, Kreativität und kritisches Denken hier zusammenkommen. \nWeil deine Perspektive zählt – egal ob du einfach neugierig bist oder dich schon lange engagierst. \nUnd weil gemeinsames Nachdenken über Geschichte auch Spaß machen darf. \n\n  \nTAG 1 | Donnerstag | 26. Februar\n  \n15:00–16:30 Uhr @Start: Jorge-Gomondai-Platz\nStadtrundgang „Urban Decolonisation“ – Stadt\, Geschichte & Perspektiven\nGemeinsam gehen wir durch Dresden und schauen genauer hin: Auf Orte\, Geschichten und Spuren\, die oft übersehen werden. Was erzählen Denkmäler und Straßennamen? Und was bleibt unsichtbar? \nBei einem gemeinsamen Stadtspaziergang laden wir euch ein\, zuzuhören\, nachzufragen und neue Perspektiven zu entdecken. Der Rundgang ist offen\, dialogisch und lebt vom Austausch – ganz ohne Vorwissen. \nEin Rundgang über Geschichte\, Macht und Erinnerung. Und darüber\, wie wir Stadt heute gemeinsam neu denken können. \nStart: Jorge-Gomondai-Platz\nEnde: Blaue Fabrik\nDauer: ca. 1\,5 Stunden\nAnmeldung\n  \n17:00–20:00 Uhr @ Blaue Fabrik\nKoloniale Spurensuche in Dresden/Europa: Länderecken & Runder Tisch \nLänderecken – Urbane Perspektiven aus Europa\nIn unseren interaktiven Länderecken nehmen euch Projektpartner aus Deutschland\, Belgien\, Spanien und Italien mit auf eine Reise durch unterschiedliche Städte und ihre kolonialen Spuren. Anhand von Fotos\, Karten und Eindrücken aus lokalen Stadtspaziergängen bekommt ihr Einblicke in die jeweiligen Kontexte und Herausforderungen urbaner Dekolonisierung. \nKurze Inputs\, kleine Quizformate und Gesprächsimpulse laden dazu ein\, Vergleiche zu ziehen\, Fragen zu stellen und eigene Perspektiven einzubringen.\nEin offener Raum zum Entdecken\, Austauschen und gemeinsamen Nachdenken darüber\, wie Geschichte in unseren Städten sichtbar wird – oder unsichtbar bleibt. \nRunder Tisch – „The City is not neutral – whose city\, whose story?“\nWie wirkt koloniale Geschichte bis heute in unseren Städten nach?\nWessen Geschichten prägen den öffentlichen Raum – und wer kommt kaum zu Wort? \nBeim Runden Tisch kommen Projektpartner\, zivilgesellschaftliche Initiativen sowie Akteur*innen aus den Bereichen Migration\, Bildung und Demokratiearbeit zusammen – gemeinsam mit jungen Menschen\, Interessierten aus der Nachbarschaft und allen\, die Lust haben mitzudenken und mitzudiskutieren. So entsteht ein offener Raum für Austausch auf Augenhöhe\, in dem unterschiedliche Erfahrungen\, Perspektiven und Fragen zusammenfließen. \nStatt klassischer Vorträge steht der Dialog im Mittelpunkt: offen\, interaktiv und praxisnah. \nAnmeldung\n  \n20:00 Uhr @ Blaue Fabrik\nKonzert mit Banda Comunale\nDen Abend beschließt die Banda Comunale\, eine international besetzte Brassband aus Dresden\, die seit vielen Jahren für Vielfalt\, Solidarität und gegen Rassismus steht.\nMit ihrer energiegeladenen Musik verbindet sie politische Haltung mit guter Stimmung – ein starkes Zeichen für kulturelle Vielfalt und Zusammenhalt. \nWer zuvor am Stadtrundgang „Urban Decolonisation” oder am Runden Tisch & den Länderecken teilgenommen hat\, erhält freien Eintritt zum Konzert! \n  \nTag 2 | Freitag  | 27. Februar | @KulturCentrale\n\n  \nENGLISH —-\nNoHate – Reclaim. Empower. Celebrate.\nFrom Colonial Past to Inclusive Future\nGuided Tour | Conference | Concert | Workshops | Film\n  \n26 – 27 February 2026 in Dresden\nHow does colonial history continue to shape our cities today?\nWhich stories are visible – and which are missing?\nAnd how can we reimagine the city together? \n  \nOn February 26 and 27\, the transnational event “From Colonial Past to Inclusive Future” in Dresden invites you to rediscover urban spaces\, exchange perspectives\, and work together towards an inclusive urban society. \nThis two-day event is part of the European project UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU and is aimed at young people\, engaged community members\, initiatives\, cultural practitioners\, educators\, and anyone interested in exploring the city\, history\, and social cohesion. \nYou can expect a mix of city tours\, discussion formats\, creative workshops\, films\, debates\, and music. Open\, accessible\, and lively – offering space for encounters\, new perspectives\, and shared reflection. \n  \nWhy you shouldn’t miss this:\nBecause you’ll meet people from different countries\, backgrounds\, and life experiences. \nBecause you’ll see your city in a whole new way and gain a deeper understanding of it. \nBecause exchange\, creativity\, and critical thinking all come together here. \nBecause your perspective matters – whether you’re simply curious or already actively engaged. \nAnd because reflecting on history together can also be fun. \n  \n  \nDay 1 | Thursday | 26 February\n  \n  \n15:00–16:30 pm @Start: Jorge-Gomondai-Platz\nGuided Tour „Urban Decolonisation“ – City\, History & Perspectives\nTogether\, we’ll walk through Dresden and take a closer look at places\, stories\, and traces that are often overlooked. What do monuments and street names tell us? And what remains invisible? \nDuring this city walk\, we invite you to listen\, ask questions\, and discover new perspectives. The tour is open\, dialogic\, and thrives on exchange – no prior knowledge required. \nA walk through history\, power\, and memory – and an exploration of how we can reimagine the city together today. \nStart: Jorge-Gomondai-Platz\nEnd: Blaue Fabrik\nDuration: ca. 1\,5 Stunden\nRegister\n  \n17:00–20:00 pm @ Blaue Fabrik\nExploring Colonial Traces in Dresden/Europe: Country Corners & Roundtable \nCountry Corners – Urban Perspectives from Europe\nIn our interactive Country Corners\, project partners from Germany\, Belgium\, Spain\, and Italy will take you on a journey through different cities and their colonial traces. Using photos\, maps\, and insights from local city walks\, you’ll gain an understanding of the specific contexts and challenges of urban decolonisation. \nShort inputs\, mini quizzes\, and discussion prompts invite you to make comparisons\, ask questions\, and share your own perspectives.\nAn open space to explore\, exchange ideas\, and reflect together on how history becomes visible – or remains invisible – in our cities. \nRoundtable – „The City is not neutral – whose city\, whose story?“\nHow does colonial history continue to shape our cities today?\nWhose stories shape public spaces – and who hardly gets a voice? \nAt the Roundtable\, project partners\, civil society initiatives\, and actors from the fields of migration\, education\, and democracy work come together – alongside young people\, local residents\, and anyone interested in thinking and discussing together. This creates an open space for exchange on equal footing\, where diverse experiences\, perspectives\, and questions come together.Instead of traditional lectures\, the focus is on dialogue: open\, interactive\, and hands-on. \nRegister\n  \n  \n20:00 pm @ Blaue Fabrik\nConcert with Banda Comunale\nThe evening will be closed by Banda Comunale\, an internationally composed brass band from Dresden that has been promoting diversity\, solidarity\, and standing against racism for many years.\nWith their energetic music\, they combine political commitment with a great atmosphere – a powerful statement for cultural diversity and community. \nThose who have previously participated in the “Urban Decolonisation Walk” or the Roundtable & Country Corners will receive free entry to the concert! \n  \nDay 2 | Friday | 27 February | @KulturCentrale\n  \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:NoHate – Reclaim. Empower. Celebrate.\nFrom Colonial Past to Inclusive Future\nStadtrundgang | Konferenz | Konzert | Workshops | Film\n\n26.–27. Februar 2026 in Dresden\n  \nWie prägt koloniale Geschichte noch heute unsere Städte?\nWelche Geschichten sind sichtbar – und welche fehlen?\nUnd wie können wir Stadt gemeinsam neu denken? \n  \nAm 26. und 27. Februar lädt das transnationale Event „From Colonial Past to Inclusive Future“ in Dresden dazu ein\, urbane Räume neu zu entdecken\, Perspektiven auszutauschen und gemeinsam an einer inklusiven Stadtgesellschaft zu arbeiten. \nDie zweitägige Veranstaltung ist Teil des europäischen Projekts UDEW – Urban Decolonisation Walks in the EU und richtet sich an junge Menschen\, Engagierte aus der Nachbarschaft\, Initiativen\, Kulturschaffende\, Bildungsakteur*innen sowie alle Interessierten\, die sich mit Stadt\, Geschichte und gesellschaftlichem Zusammenhalt auseinandersetzen möchten. \nEuch erwartet eine Mischung aus Stadtrundgang\, Austauschformaten\, kreativen Workshops\, Film\, Diskussion und Musik. Offen\, niedrigschwellig und lebendig – mit Raum für Begegnung\, neue Perspektiven und gemeinsame Reflexion. \n  \nWarum solltest du unbedingt dabei sein?\nWeil du Menschen aus unterschiedlichen Ländern\, Lebensrealitäten und Kontexten triffst. \nWeil du deine Stadt neu sehen und verstehen kannst. \nWeil Austausch\, Kreativität und kritisches Denken hier zusammenkommen. \nWeil deine Perspektive zählt – egal ob du einfach neugierig bist oder dich schon lange engagierst. \nUnd weil gemeinsames Nachdenken über Geschichte auch Spaß machen darf. \n\n  \nFreitag | 27. Februar | @ KulturCentrale\n\n  \n15:00–18:00 Uhr @ KulturCentrale (Hechtstraße 17\, 01097 Dresden)\nZines & Rewriting Urban Narratives – “You and I are not so different”\nIn diesem kreativen Workshop geht es darum\, Stadt neu zu erzählen. \nNach einer kurzen Einführung zu Kolonialismus und seinen Nachwirkungen gestalten die Teilnehmenden eigene Art-Zines – kleine\, selbstgemachte Magazine voller Gedanken\, Bilder und Geschichten. \nWas euch erwartet:\n\nkreatives Arbeiten mit Collage\, Text & Zeichnung\nArbeiten mit Magazinen\, Fotos & KI-generierten Bildern\nAustausch in entspannter Atmosphäre\nkeine Vorkenntnisse nötig\n\nDie Zines setzen sich mit Fragen auseinander wie:\n\nWer wird im Stadtbild sichtbar – und wer nicht?\nWelche Geschichten fehlen?\nWie können wir Stadt inklusiver erzählen?\n\nAm Ende werden alle Zines digitalisiert und ausgedruckt – als persönliches Erinnerungsstück zum Mitnehmen. \n Anmeldung\n  \n18:00–20:00 Uhr @ KulturCentrale (Hechtstraße 17\, 01097 Dresden)\nFilmvorführung & Diskussion \nZum Ausklang des Events laden wir euch zu einem gemeinsamen Filmabend mit anschließender Diskussion ein. In entspannter Atmosphäre schauen wir zwei eindrucksvolle Dokumentarfilme\, die sich auf unterschiedliche Weise mit Kolonialgeschichte\, Erinnerung und heutigen Machtverhältnissen auseinandersetzen. Im Anschluss laden wir zu einer offenen Diskussion ein – über Erinnerung\, Repräsentation und Verantwortung in der europäischen Gegenwart. Die Bar der KulturCentrale ist geöffnet\, sodass der Austausch in entspannter Atmosphäre und bei einem leckeren Getränk stattfinden kann. \nThe Couple in the Cage (Coco Fusco & Paula Heredia\, 1993 | 30 Min.)\nDer Film dokumentiert eine provokante Performance\, in der sich die Künstler*innen als angeblich „entdeckte“ Menschen aus einer fiktiven Kultur ausstellen ließen. Die Reaktionen des Publikums machen deutlich\, wie tief koloniale Denkweisen bis heute verankert sind. Historisches Archivmaterial ergänzt die eindrückliche Auseinandersetzung mit Blick\, Macht und kultureller Zuschreibung. \nPostcolonial Europe: The Significance of Memory (DW Documentary | 26 Min.)\nVier Künstler*innen sprechen über ihre Erfahrungen mit strukturellem Rassismus in Europa und darüber\, wie koloniale Geschichte bis heute Gesellschaft und Erinnerung prägt. \n  \n  \nENGLISH —-\n  \nNoHate – Reclaim. Empower. 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Open\, accessible\, and lively – offering space for encounters\, new perspectives\, and shared reflection. \n\nWhy you shouldn’t miss this:\nBecause you’ll meet people from different countries\, backgrounds\, and life experiences. \nBecause you’ll see your city in a whole new way and gain a deeper understanding of it. \nBecause exchange\, creativity\, and critical thinking all come together here. \nBecause your perspective matters – whether you’re simply curious or already actively engaged. \nAnd because reflecting on history together can also be fun. \n  \n  \nFriday | 27 February\n\n  \n15:00–18:00 @ KulturCentrale (Hechtstraße 17\, 01097 Dresden)\nZines & Rewriting Urban Narratives – “You and I are not so different”\n  \nIn this creative workshop\, the focus is on rethinking the city. \nAfter a brief introduction to colonialism and its legacies\, participants create their own art-zines – small\, handmade magazines full of thoughts\, images\, and stories. \nWhat to expect:\n\nCreative work with collage\, text\, and drawing\nWorking with magazines\, photos\, and AI-generated images\nExchange in a relaxed\, friendly atmosphere\nNo prior experience required\n\nThe zines explore questions such as:\n\nWho becomes visible in the cityscape – and who doesn’t?\nWhich stories are missing?\nHow can we tell the story of the city more inclusively?\n\nAt the end\, all zines will be digitized and printed – a personal keepsake to take home. \nRegister\n  \n  \n18:00–20:00 @ KulturCentrale (Hechtstraße 17\, 01097 Dresden)\nFilm Screening & Discussion \nTo close the event\, we invite you to a shared film evening followed by a discussion. In a relaxed atmosphere\, we will watch two compelling documentaries that explore colonial history\, memory\, and contemporary power relations in different ways. Afterwards\, an open discussion will provide space to reflect on memory\, representation\, and responsibility in today’s Europe. The bar at KulturCentrale will be open\, allowing for informal exchange over a drink in a relaxed setting. \nThe Couple in the Cage (Coco Fusco & Paula Heredia\, 1993 | 30 min.)\nThe film documents a provocative performance in which the artists presented themselves as supposedly “discovered” people from a fictional culture. The audience’s reactions reveal how deeply colonial mindsets are still ingrained today. Historical archival material complements this powerful exploration of gaze\, power\, and cultural attribution. \nPostcolonial Europe: The Significance of Memory (DW Documentary | 26 min.)\nFour artists share their experiences with structural racism in Europe and reflect on how colonial history continues to shape society and collective memory today. \n 
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SUMMARY:Youth4Change: NEXT.GEN.FORUM
DESCRIPTION:NEXT.GEN.FORUM\nFür Jugend – Bildung – Politik\n20.–21. März | Dresdner Stadtforum\n  \n[English version below]\nDas NEXT.GEN.FORUM ist ein Ort für junge Stimmen\, neue Ideen und einen konstruktiven Austausch. Zwei Tage lang bringt das Forum junge Menschen\, Lehrkräfte\, Akteure*innen der Zivilgesellschaft und politische Entscheidungsträger*innen zusammen\, um Demokratie\, Partizipation und sozialen Wandel zu diskutieren und gemeinsam aktiv zu gestalten. \nIm Mittelpunkt des Forums stehen die Perspektiven junger Menschen: ihre Erfahrungen\, Fragen\, Visionen und Forderungen. Durch interaktive Formate wie Workshops\, World Cafés\, Podiumsdiskussionen und Runde Tische sind die Teilnehmenden eingeladen\, zuzuhören\, voneinander zu lernen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Kreative Methoden\, offene Diskussionen und Begegnungen auf Augenhöhe schaffen ein Umfeld\, in dem Partizipation nicht nur diskutiert\, sondern wirklich gelebt wird. \nDas NEXT.GEN.FORUM lädt die Teilnehmenden dazu ein\, Stellung zu beziehen\, in einen Dialog zu treten und Verbindungen zwischen jungen Menschen\, Initiativen\, Fachleuten und politischen Entscheidungsträgern aufzubauen. Es ist ein Ort des Austauschs\, der Inspiration und der Vernetzung sowie ein Ausgangspunkt\, um Ideen weiterzuentwickeln und in die Tat umzusetzen. \nDu möchtest deine Stimme stärken\, neue Perspektiven entdecken\, dich mit anderen vernetzen oder einfach neugierig bleiben – Hier bist du richtig: NEXT. GEN.FORUM – weil die nächste Generation die Zukunft gestaltet. \n  \nKostenfreie Anmeldung\n  \nFreitag\, 20. März 2026 | 9:00 – 14:30 Uhr | Stadtforum Dresden\n9:00 – 9:30 Uhr | Welcome Lounge\nKomm vorbei\, melde dich an und start mit Kaffee\, Snacks und entspannten Gesprächen in den Tag. Die Welcome Lounge ist ein Ort\, an dem du andere junge Teilnehmer treffen\, Kontakte knüpfen und dich auf die Veranstaltung vorbereiten kannst. \n09:30 – 09:45 Uhr | Eröffnung\nWir starten die Veranstaltung mit einer kurzen Vorstellung des Youth4Change-Projekts\, einem kurzen Überblick über das Programm und einer Vorschau auf den Tag. \n09:45 – 10:15 Uhr | Eisbrecher „Take a Stand!”\nDieser interaktive Eisbrecher lädt die Teilnehmer dazu ein\, sich zu bewegen\, nachzudenken und ihre Perspektiven in einer dynamischen Gruppenaktivität auszutauschen. Er schafft Raum für unterschiedliche Standpunkte\, fördert den Dialog und hilft der Gruppe\, sich über die Schlüsselthemen der Veranstaltung auszutauschen. \n10:15 – 11:00 Uhr | World Cafe „Jugend im Dialog”\nNimm an einer Reihe von kurzen\, interaktiven Tischdiskussionen teil\, bei denen du Ideen austauschen\, anderen zuhören und verschiedene Perspektiven erkunden kannst. Die Teilnehmer wechseln zwischen den Tischen\, lernen neue Leute kennen und tauschen sich über Themen aus\, die für junge Menschen und ihre Rolle in der Gesellschaft wichtig sind. (In deutscher und englischer Sprache) \n11:15 – 12:55 Uhr | Workshops\nWähle zwischen mehreren interaktiven Workshops und tauche ein in Themen\, die für junge Menschen heute wichtig sind. Durch Diskussionen\, kreative Methoden und praktische Aktivitäten beschäftigen sich die Teilnehmer mit Demokratie\, Medien\, Europa und sozialem Wandel. Es gibt zwei Workshop-Runden\, sodass jeder die Möglichkeit hat\, an zwei verschiedenen Workshops teilzunehmen. \n\nLogik-Labor: Starke Argumente entwickeln: Lerne durch interaktive Übungen\, Gruppenarbeit und Feedback von Gleichaltrigen\, wie man klare und überzeugende Argumente entwickelt. (In englischer Sprache)\nFake News & Fehlinformationen: Erforsche\, wie sich Fake News verbreiten und wie sie Meinungen beeinflussen. Dieser Workshop stärkt die Medienkompetenz und das kritische Denken anhand von Beispielen aus dem echten Leben.\nDemocracy Snowball: Die Teilnehmenden werden in zwei parallele Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe entwickelt Schritt für Schritt eine gemeinsame Definition von Demokratie: Zuerst werden die individuellen Definitionen zu zweit\, dann in Vierergruppen und schließlich zu einer gemeinsamen Definition zusammengefasst. Die beiden Ergebnisse werden im Plenum vorgestellt\, gefolgt von einer moderierten Reflexion über den Verhandlungsprozess und seine demokratische Qualität. (In englischer Sprache)\nZine-Workshop: Meine Stadt. Mein Land. Mein Europa: Werde kreativ und bring deine Ideen durch Kunst\, Collagen und Texte zum Ausdruck\, indem du dein eigenes Zine über Zugehörigkeit und Europa erstellst.\nStereotypen und Diskriminierung: Reflektiere anhand interaktiver Aktivitäten und Gruppendiskussionen über Stereotypen und Diskriminierung im Alltag.\nDigitaler Aktivismus: Entdecke\, wie soziale Medien und digitale Tools für Aktivismus und demokratische Teilhabe genutzt werden können – und wo ihre Grenzen liegen.\n\n13:30 – 14:15 Uhr | Podiumsdiskussion „Let’s Talk About Change”\nIn dieser jugendzentrierten Podiumsdiskussion tauschen die Teilnehmer ihre Ideen\, Erfahrungen und Perspektiven zu Partizipation\, Demokratie und Alltag aus. Die Sitzung schafft einen offenen Raum für junge Stimmen und den Dialog mit politischen Entscheidungsträgern\, lokalen Politikern und Experten. (In deutscher und englischer Sprache) \n14:15 – 14:30 Uhr | Abschluss\nWir lassen den Tag mit einer kurzen Reflexion über wichtige Momente und Ideen ausklingen\, bitten die Teilnehmer um ein abschließendes Feedback und geben einen Ausblick auf die nächsten Schritte des Youth4Change-Projekts. \n20:00 – 23:00 Uhr | Konzert La Chismoseria & Canelazo | KulturCentrale\nLa Chismoseria mischt eigene Songs mit coolen Coverversionen und schafft so einen einzigartigen\, dynamischen Sound – Musik\, die direkt ins Ohr geht und zum Tanzen bringt. Canelazo aus Dresden bringt einen tanzbaren Mix aus Reggae\, Blues\, lateinamerikanischen Rhythmen und Offbeats. Stell dir einen lauen Abend vor: ein Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel und Musik\, die sich wie Urlaub anfühlt. Die sieben Musiker schreiben ihre eigenen Songs und mischen verschiedene Einflüsse – funkelnd und voller Energie\, genau wie das Getränk\, nach dem sie benannt sind. \n  \nSamstag\, 21. März 2026 | 14:00 – 19:30 Uhr | Stadtforum Dresden\n14:00 – 14:15 Uhr | Eröffnung\nDie JKPeV heißt uns herzlich willkommen und gibt eine kurze Einführung zum Youth4Change-Projekt\, dem Programm und den Zielen der Veranstaltung. \n14:15 – 14:30 Uhr | Keynote von Eva Jähnigen (Zweite Bürgermeisterin Dresden) „Vom Mitreden zum Mitgestalten“\nDiese Keynote geht der Frage nach\, warum die Stimmen junger Menschen für die heutige Demokratie so wichtig sind und wie sinnvolle Beteiligung zu echten Veränderungen führen kann. Sie zeigt die Herausforderungen\, denen junge Menschen gegenüberstehen\, wenn sie sich Gehör verschaffen wollen\, und wie Engagement\, Dialog und Handeln zu einer inklusiveren und widerstandsfähigeren Gesellschaft beitragen können. \n14:30 – 14:50 Uhr | Icebreaker „Grammophon – Zuhören & Geschichtenaustausch”\nBei dieser interaktiven Aktivität tauschen die Teilnehmer kurze persönliche Geschichten aus und üben sich im aktiven Zuhören. Durch Bewegung und Nacherzählen wird untersucht\, wie Stimmen gehört\, geteilt und transformiert werden. \n15:00 – 15:30 Uhr | Pitch-Runde „Lokale Initiativen”\nLokale Organisationen stellen ihre Arbeit und Ideen in kurzen 3-minütigen Pitches vor. Die Sitzung bietet einen schnellen Überblick über Initiativen\, weckt Inspiration und schafft Raum für Austausch und Networking. \n15:45 – 16:55 Uhr | Runder Tisch \nAn diesen interaktiven runden Tischen diskutieren die Teilnehmer in kleinen Gruppen wichtige Themen und tauschen Ideen\, Erfahrungen und Perspektiven aus. Die Sitzungen sind diskussionsbasiert und konzentrieren sich auf die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses und praktischer Ideen. Es gibt zwei Runden mit runden Tischen\, sodass die Teilnehmer die Möglichkeit haben\, an zwei verschiedenen Diskussionen teilzunehmen. \n\nStrukturierten Dialog zum Erfolg führen: An diesem runden Tisch wird erörtert\, wie ein sinnvoller Dialog zwischen jungen Menschen und politischen Entscheidungsträgern stattfinden und zu echten Ergebnissen führen kann. Die Teilnehmer diskutieren\, wie ein strukturierter Dialog aussehen sollte\, was junge Menschen brauchen\, um ernst genommen zu werden\, und wie Empfehlungen in die Tat umgesetzt werden können. (In englischer Sprache)\nMedienkompetenz – Lösungen für das digitale Zeitalter finden: Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an praktischen Möglichkeiten\, mit Fehlinformationen umzugehen und kritisches Denken zu stärken. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen der Austausch von Ideen\, bewährten Verfahren und lösungsorientierten Ansätzen für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Räumen.\nVielfalt – Schaffung inklusiver und barrierefreier Räume: Dieser Runde Tisch lädt die Teilnehmer dazu ein\, über Hindernisse für die Teilhabe nachzudenken und zu diskutieren\, wie inklusivere und barrierefreiere Räume für junge Menschen geschaffen werden können. Der Schwerpunkt liegt auf dem Austausch von Erfahrungen und der Entwicklung praktischer Ideen für inklusive Jugendarbeit und bürgerschaftliches Engagement.\nThe Ladder of Participation: Diese Working Session startet mit einer Einführung in Roger Harts Leiter der Beteiligung\, die man als Tool nutzen kann\, um zu checken\, wie gut Jugendliche an politischen Prozessen mitmachen. In Gruppen überlegen die Teilnehmenden\, was das Modell über demokratische Praktiken in ihrem Umfeld aussagt. Dann schauen sie sich konkrete Co-Creation-Praktiken aus ihrem Umfeld an (z. B. Schulen\, Arbeitsplätze oder Länder)\, ordnen sie auf der Leiter ein und reden über die damit verbundenen Herausforderungen und Vorteile. (In englischer Sprache)\n\n17:00 – 19:00 Uhr | Networking-Forum „Let’s Share One Umbrella”\nEin offener und informeller Raum\, um Projektpartner und lokale Organisationen zu treffen. In Form eines Austauschmarktes können die Teilnehmer verschiedene Initiativen erkunden\, Ideen austauschen und Kontakte knüpfen\, um Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit zu entdecken. (In deutscher und englischer Sprache) \n19:00 – 20:30 Uhr | Abschluss & Aftershow\nEine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus den beiden Tagen\, gefolgt von Feedback der Teilnehmer und einer kurzen Bewertung. Die Veranstaltung endet mit einem gemeinsamen Ausblick auf die nächsten Schritte des Youth4Change-Projekts. \n  \nÜber das Projekt: Youth4Change – Meine Stadt. Mein Land. Mein Europa\nDas NEXT.GEN.FORUM ist Teil des europäischen Projekts Youth4Change – Meine Stadt. Mein Land. Mein Europa (2026–2027)\, das junge Menschen in den Mittelpunkt der Gestaltung ihrer Gemeinden\, ihrer Länder und Europas stellt. Das Projekt schafft Räume\, in denen die Perspektiven junger Menschen ernst genommen und in sinnvolle Beteiligung umgesetzt werden. \nDas Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Dresden und einem Konsortium erfahrener Organisationen aus ganz Europa umgesetzt: Jugend- & Kulturprojekt e.V. (Deutschland\, Koordinator)\, OBESSU (Belgien)\, MANO Europa (Litauen)\, IDEA (Niederlande)\, La Guajira und die Universität Almería (Spanien) sowie InCo Molfetta (Italien). Gemeinsam bringen sie langjährige Erfahrung in den Bereichen Jugendarbeit\, politische Bildung\, Medienkompetenz und demokratische Beteiligung ein. \nDas NEXT.GEN.FORUM in Dresden bringt die Stadt Dresden\, europäische Partner\, junge Menschen und lokale Akteure zusammen\, um Ideen auszutauschen\, voneinander zu lernen und gemeinsam die nächsten Schritte des Youth4Change-Projekts zu gestalten. \n  \nKostenfreie Anmeldung\n  \n  \n \n  \n \n  \n  \n\n[English]\n  \nNEXT.GEN.FORUM\nFor Youth – Education – Politics\n20 -21 March | Stadtforum Dresden\n  \nNEXT.GEN.FORUM is a space for young voices\, new ideas\, and meaningful exchange. Over two days\, the forum brings together young people\, educators\, civil society actors\, and political stakeholders to explore democracy\, participation\, and social change to actively shape them together. \nAt the heart of the forum are the perspectives of young people: their experiences\, questions\, visions\, and demands. Through interactive formats such as workshops\, World Cafés\, panels\, and round tables\, participants are invited to listen\, learn from one another\, and co-create solutions. Creative methods\, open discussions\, and encounters on equal footing create an environment where participation is not only discussed\, but truly lived. \nNEXT.GEN.FORUM invites participants to take a stand\, enter into dialogue\, and build connections between young people\, initiatives\, professionals\, and political decision-makers. It is a space for exchange\, inspiration\, and networking\, as well as a starting point for developing ideas further and turning them into action. \nWhether you want to strengthen your voice\, discover new perspectives\, connect with others\, or simply stay curious: NEXT.GEN.FORUM – because the next generation shapes the future. \n  \nFree Registration\n  \nFriday\, 20 March 2026 | 9:00 – 14:30 | Stadtforum Dresden\n09:00 – 09:30 | Welcome Lounge\nArrive\, register\, and ease into the day with coffee\, snacks\, and relaxed conversations. The Welcome Lounge is a space to meet other young participants\, connect\, and get ready for the event. \n09:30 – 09:45 | Opening\nWe kick off the event with a short introduction to the Youth4Change project\, a quick overview of the programme\, and what to expect from the day. \n09:45 – 10:15 | Icebreaker „Take a Stand!“\nThis interactive icebreaker invites participants to move\, reflect\, and share their perspectives in a dynamic group activity. It creates space for different viewpoints\, encourages dialogue\, and helps the group connect around key topics of the event. \n10:15 – 11:00 | World Cafe „Youth in Dialogue“\nJoin a series of short\, interactive table discussions where you can share ideas\, listen to others\, and explore different perspectives. Participants move between tables\, meet new people\, and connect around topics that matter to young people and their role in society. (In English & German) \n11:15 – 12:55 | Workshops\nChoose between several interactive workshops and dive into topics that matter to young people today. Through discussions\, creative methods\, and hands-on activities\, participants explore democracy\, media\, Europe\, and social change. There will be two workshop rounds\, giving everyone the chance to join two different workshops. \n\nLogic Lab: Crafting Strong Arguments: Learn how to build clear and convincing arguments through interactive exercises\, group work\, and peer feedback. (In English)\nFake News & Misinformation: Explore how fake news spreads and how it shapes opinions. This workshop strengthens media literacy and critical thinking using real-life examples.\nZine Workshop: My City. My Country. My Europe: Get creative and express your ideas through art\, collage\, and writing by creating your own zine about belonging and Europe.\nDemocracy Snowball: Participants are divided into two parallel groups. Each group develops a common definition of democracy step by step: first\, individual definitions are summarised in pairs\, then in groups of four\, and finally into a common definition. The two results are presented in plenary\, followed by a moderated reflection on the negotiation process and its democratic quality. (In English)\nStereotypes & Discrimination: Reflect on stereotypes and discrimination in everyday life through interactive activities and group discussion.\nDigital Activism: Discover how social media and digital tools can be used for activism and democratic participation—and where their limits lie.\n\n13:30 – 14:15 | Panel „Let’s Talk About Change“\nIn this youth-centred panel\, participants share their ideas\, experiences\, and perspectives on participation\, democracy\, and everyday life. The session creates an open space for young voices and dialogue with policymakers\, local politicians\, and experts. (In English & German) \n14:15 – 14:30 | Closing\nWe wrap up the day with a short reflection on key moments and ideas\, invite final feedback from participants\, and share an outlook on what’s next in the Youth4Change project \n20:00 – 23:00 | Concert  La Chismoseria & Canelazo | KulturCentrale\nLa Chismoseria blends original songs with inventive covers to create a distinctive\, dynamic sound – music that goes straight to your ears and gets your feet moving. Canelazo from Dresden brings a danceable mix of reggae\, blues\, Latin American rhythms\, and offbeats. Imagine a warm evening: a campfire under a starry sky and music that feels like a holiday. The seven musicians write their own songs and mix different influences – hot\, sparkling\, and full of energy\, just like the drink they are named after. \n  \nSaturday\, 21 March 2026 | 14:00 – 19:30 | Stadtforum Dresden\n14:00 – 14:15 | Opening\nA warm welcome by JKPeV with a short introduction to the Youth4Change project\, the programme\, and the goals of the event. \n14:15 – 14:30 | Keynote by Eva Jähnigen (Deputy Mayor of Dresden) „From Being Heard to Making Change“\nThis keynote explores why youth voices are essential for today’s democracy and how meaningful participation can lead to real change. It highlights the challenges young people face in being heard and shows how engagement\, dialogue\, and action can shape more inclusive and resilient societies. \n14:30 – 14:50 | Icebreaker „Grammophone – Listening & Story Exchange“\nIn this interactive activity\, participants share short personal stories and practice active listening. Through movement and retelling\, the exercise explores how voices are heard\, shared\, and transformed. \n15:00 – 15:30 | Pitch Round „Local Initiatives“\nLocal organisations introduce their work and ideas in short 3-minute pitches. The session offers a quick overview of initiatives\, sparks inspiration\, and opens space for exchange and networking. \n15:45 – 16:55 | Round Tables\nIn these interactive round tables\, participants discuss key topics in small groups and exchange ideas\, experiences\, and perspectives. The sessions are discussion-based and focus on developing shared understanding and practical ideas. There will be two round table rounds\, giving participants the chance to join two different discussions. \n\nMaking Structured Dialogue Work: This round table explores how meaningful dialogue between young people and policymakers can take place and lead to real impact. Participants discuss what structured dialogue should look like\, what young people need to be taken seriously\, and how recommendations can turn into action. (In English)\nMedia Literacy – Finding Solutions for a Digital Age: Participants work together on practical ways to deal with misinformation and strengthen critical thinking. The discussion focuses on sharing ideas\, good practices\, and solution-oriented approaches for navigating digital spaces responsibly.\nDiversity – Creating Inclusive and Accessible Spaces: This round table invites participants to reflect on barriers to participation and discuss how more inclusive and accessible spaces for young people can be created. The focus is on exchanging experiences and developing practical ideas for inclusive youth work and civic engagement.\nThe Ladder of Participation: This working session begins with an introduction to Roger Hart’s Ladder of Participation as a tool for assessing the quality of youth participation in political processes. In groups\, participants reflect on what the model reveals about democratic practices in their contexts. They then analyze concrete co-creation practices from their environments (e.g. schools\, workplaces\, or countries)\, place them on the ladder\, and discuss related challenges and benefits. (In English)\n\n17:00 – 19:00 | Networking Forum „ Let’s Share One Umbrella“\nAn open and informal space to meet project partners and local organisations. In an exchange-market format\, participants can explore different initiatives\, share ideas\, and connect with others to discover opportunities for collaboration. (In English & German) \n19:00 – 20:30 | Closing & Aftershow\nA short wrap-up of key insights from the two days\, followed by participant feedback and a brief evaluation. The event ends with a shared outlook on the next steps of the Youth4Change project. \n  \nAbout the Project: Youth4Change – My City. My Country. My Europe\nThe NEXT.GEN.FORUM is part of the European project Youth4Change – My City. My Country. My Europe (2026–2027)\, which places young people at the centre of shaping their communities\, their countries\, and Europe. The project creates spaces where youth perspectives are taken seriously and translated into meaningful participation. \nThe project is implemented in close cooperation with the City of Dresden and a consortium of experienced organisations from across Europe: Jugend- & Kulturprojekt e.V. (Germany\, coordinator)\, OBESSU (Belgium)\, MANO Europa (Lithuania)\, IDEA (Netherlands)\, La Guajira and the University of Almería (Spain)\, and InCo Molfetta (Italy). Together\, they contribute long-standing expertise in youth work\, civic education\, media literacy\, and democratic participation. \nThe NEXT.GEN.FORUM in Dresden brings the City of Dresden\, European partners\, young people\, and local stakeholders together to exchange ideas\, learn from one another\, and jointly shape the next steps of the Youth4Change project. \n  \nFree Registration\n  \n \n 
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SUMMARY:Konzertabend in der KulturCentrale mit La Chismoseria und Canelazo
DESCRIPTION:Taucht ein in einen unvergesslichen musikalischen Abend voller Energie\, Rhythmus und guter Laune! Am 20. März verwandeln La Chismoseria und Canelazo die KulturCentrale @NEXT.GEN.FORUM in eine Bühne für mitreißende Sounds und tanzbare Beats – und der Eintritt ist frei! \nLa Chismoseria begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus eigenen Songs und kreativen Covers. Ihr unverwechselbarer\, dynamischer Sound packt sofort – Musik\, die ins Ohr geht und direkt in die Beine fährt. Perfekt\, um den Frühling mit voller Energie zu begrüßen. \nCanelazo aus Dresden bringt euch den Sommerabend nach Deutschland: Reggae\, Blues\, lateinamerikanische Rhythmen und Offbeats verschmelzen zu einem tanzbaren\, spritzigen Mix. Die sieben Musiker*innen schreiben ihre Songs selbst und lassen Einflüsse aus aller Welt einfließen – heiß\, energiegeladen und so unvergesslich wie der Name ihres Bandsongs. Stellt euch Lagerfeuer\, Sternenhimmel und Musik vor\, die nach Urlaub klingt – genau das erwartet euch! \nKommt vorbei\, bringt Freund*innen mit und lasst uns gemeinsam einen musikalischen Frühlingsabend genießen. Diese Veranstaltung ist Teil des Projekts Youth4Change – Musik\, Gemeinschaft und gute Vibes für alle Generationen! \n  \nWann? 20. März um 20: 00 Uhr\nWo? KulturCentrale (Hechtstraße 17\, 01097 Dresden) \nEintritt: frei \n  \n  \nEN \n  \nConcert evening at KulturCentrale with La Chismoseria and Canelazo\nImmerse yourself in an unforgettable musical evening full of energy\, rhythm and good vibes! On 20 March\, La Chismoseria and Canelazo will transform KulturCentrale @NEXT.GEN.FORUM into a stage for rousing sounds and danceable beats – and admission is free! \nLa Chismoseria thrills audiences with a unique mix of original songs and creative covers. Their distinctive\, dynamic sound is instantly captivating – music that sticks in your ears and gets your feet moving. Perfect for welcoming spring with full energy. \nCanelazo from Dresden brings summer evenings to Germany: reggae\, blues\, Latin American rhythms and offbeats merge into a danceable\, lively mix. The seven musicians write their own songs and incorporate influences from all over the world – hot\, energetic and as unforgettable as the name of their band song. Imagine a campfire\, a starry sky and music that sounds like a holiday – that’s exactly what awaits you! \nCome along\, bring your friends and let’s enjoy a musical spring evening together. This event is part of the Youth4Change project – music\, community and good vibes for all generations! \n  \nWhen? 20 March at 8 p.m. \nWhere? KulturCentrale (Hechtstraße 17\, 01097 Dresden) \nAdmission: free
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SUMMARY:Head Metaphysics – Ausstellung von Leo Bacharach
DESCRIPTION:Leo Bacharach\, 1983 geboren in der Ukraine und heute in Dresden lebend\, zeigt in der Full Moon Gallery seine neue fotografische Serie „Head Metaphysics”. Die Arbeiten erforschen die menschliche Existenz in allen Stadien des Lebens\, von Präexistenz bis Einsamkeit\, in Form skulpturaler Köpfe aus synthetischen\, fragilen Materialien. Gedruckt auf Vinyl und als großformatige Außenbanner präsentiert\, laden die Arbeiten dazu ein\, über Metaphern von Identität\, Transformation und Vergänglichkeit nachzudenken. \n  \nDie Reise beginnt im astralen Raum: Polyethylen-Schädel schweben im Wasser unter freiem Himmel und symbolisieren Seelen in der Präexistenz. Von dort entfaltet sich das Leben durch zunehmend körperliche\, zugleich unheimliche Formen – ein Neugeborenes aus Schläuchen und Fliesen\, ein gespenstischer Papiergolem\, ein lebendiger Jugendlicher in Disco-Reflexionen\, eine gesprungene akademische Figur. Das Erwachsenenalter erscheint durchbohrt und belastet. Dann folgt der Bruch: Der „Broken”-Kopf offenbart Verletzlichkeit\, während sich der Tod als kohlengraues Relikt manifestiert. Der letzte Kopf\, kaum sichtbar und transparent\, wendet sich einem sanften Lichtpunkt zu: Einsamkeit. \n  \nJede Skulptur ist handgefertigt\, gesichtslos und frei von sensorischen Merkmalen – bewusst entmenschlicht\, aber symbolisch dicht. „Head Metaphysics” ist eine Meditation über die Gestalt des Seins\, seine Stadien und Brüche – eine Einladung\, unseren inneren Archetypen in Stille und Maßnahmen zu begegnen. \n  \nVom 2. bis 30. April 2026 lädt die Full Moon Gallery ein\, die fotografische Serie „Head Metaphysics” zu erkunden\, innezuhalten und in die symbolträchtigen Köpfe und ihre Bildsprache einzutauchen. Die Arbeiten eröffnen eine Reise durch die Phasen des Lebens\, bieten neue Perspektiven und regen an\, die eigenen Wahrnehmungen zu hinterfragen und zu reflektieren. \n  \nVernissage: Donnerstag\, 02. April 2026\, 20 Uhr \nDer Künstler ist anwesend\, Getränke kommen wie gewohnt von der Hausbar. Eintritt frei! \n  \n\n April – 30. April 2026\n\nVernissage | 02. April 2026 | 20:00 Uhr \nFull Moon Gallery \nEintritt frei! \n  \n–EN– \n  \nLeo Bacharach\, born in 1983 in Ukraine and now living in Dresden\, presents his new photographic series “Head Metaphysics” at the Full Moon Gallery. The works explore the human condition across all stages of life\, from preexistence to solitude\, in the form of sculptural heads made from synthetic\, fragile materials. Printed on vinyl and presented as large-scale outdoor banners\, the works invite viewers to reflect on metaphors of identity\, transformation\, and impermanence. \n  \nThe journey begins in the astral plane: polyethylene skulls float in water under the open sky\, symbolizing souls in preexistence. From there\, life unfolds through increasingly corporeal\, yet uncanny forms — a newborn made of hoses and tiles\, a spectral paper golem\, a lively adolescent in disco reflections\, and a cracked academic effigy. Adulthood appears pierced and burdened. Then comes fracture: the “Broken” head reveals vulnerability\, while death manifests as a charcoal relic. The final head\, barely visible and transparent\, turns gently toward a point of light: solitude. \n  \nEach sculpture is hand-crafted\, faceless\, and devoid of sensory features — deliberately stripped of humanity\, yet rich in symbolic meaning. “Head Metaphysics” is a meditation on the shape of being\, its stages and ruptures — an invitation to encounter our inner archetypes in silence and scale. \n  \nFrom April 2 to April 30\, 2026\, the Full Moon Gallery invites visitors to explore the photographic series “Head Metaphysics”\, pause\, and immerse themselves in the symbolic heads and their visual language. The works guide viewers through the phases of life\, offering new perspectives and encouraging reflection on one’s own perceptions. \n  \nOpening: Thursday\, 02 April 2026\, 8:00 PM \nThe artist will be present; drinks are provided as usual by the gallery bar. Free admission! \n  \n2 April – 30 April 2026\nOpening | 2 April 2026 | 8:00 PM\nFull Moon Gallery\nFree Admission
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SUMMARY:FREAKSHOW - Ausstellung von Margarita Zakaryan
DESCRIPTION:Margarita Zakaryan\, armenischstämmige Fotografin und Musikerin\, die in Deutschland lebt\, präsentiert in der Full Moon Gallery ihre neue fotografische Ausstellung „Freakshow”. Die Arbeiten zeigen flüchtige\, einmalige Momente und die stille Poesie des Alltäglichen: Langzeitbelichtungen\, die die Zeit dehnen\, Schatten\, die Gesichter verschlingen\, winzige Details\, die lebendig wirken\, Porträts\, die ein wenig zu lange zurückstarren. Eine Freakshow des fast Unsichtbaren. Nicht die lauten Monster und schreienden Clowns\, sondern die stillen\, schönen Arten von „Freaks”. Die Fotografie ist seit ihrer Kindheit Teil ihrer Geschichte: Ihr Vater war leidenschaftlicher Fotograf und sie hat schon vor dem Fotografieren gemalt. Ihr malerischer Hintergrund prägt bis heute alles\, was sie tut. \nDie Fotografien entstehen aus purer Emotion und Zufall und halten Augenblicke fest\, die im Alltag oft übersehen werden: ungewöhnliche Begegnungen\, vergängliche Objekte oder Szenen\, die nur einmal existieren. So etwa ein beschädigtes Klavier\, das monatelang in der Sonne und im Regen stand\, oder Augenblicke aus dem Improvisationstheater – flüchtige Momente\, die ohne die Kamera verloren gingen. Margarita arbeitet bewusst mit einfachen\, direkten Techniken\, weil Einfachheit direkt zum Betrachter spricht\, ohne Vermittler oder versteckte Maske. \n  \nEinige ihrer Fotografien waren bereits auf anderen Bühnen zu sehen\, unter anderem in Göteborg\, Schweden. Ausgewählte Werke daraus sind ebenfalls in der Ausstellung “Freakshow” in der Full Moon Gallery zu sehen. \n  \nVom 1. bis 30. Mai 2026 lädt die Full Moon Gallery ein\, Fotografien zu begegnen\, die flüstern\, zurückschauen und den Blick für einen Moment länger festhalten\, als erwartet. Eine Einladung\, das Unscheinbare neu zu erleben. \n  \nVernissage: Freitag\, 01. Mai 2026\, 20 Uhr \nDie Künstlerin ist anwesend\, Getränke kommen wie gewohnt von der Hausbar. Eintritt frei! \n01. Mai – 30. Mai 2026 \nVernissage | 01. Mai 2026 | 20:00 Uhr \nFull Moon Gallery \nEintritt frei! \n  \n–EN– \n\nFREAKSHOW – Exhibition by Margarita Zakaryan\n  \nMargarita Zakaryan\, an Armenian-born photographer and musician based in Germany\, presents her new photographic exhibition “Freakshow” at the Full Moon Gallery. The works capture fleeting\, unrepeatable moments and the quiet poetry of the everyday: long exposures that stretch time\, shadows that consume faces\, tiny details that appear alive\, portraits that linger just a little too long in their gaze. A freak show of the almost invisible. Not the loud monsters and screaming clowns\, but the quiet\, beautiful kinds of “freaks”. \nPhotography has been part of her story since childhood: her father was a passionate photographer\, and she was already painting before she ever picked up a camera. Her painterly background continues to shape everything she does. \n  \nThe photographs emerge from pure emotion and chance\, capturing moments often overlooked in everyday life: unusual encounters\, transient objects\, or scenes that exist only once. Such as a damaged piano that stood in the sun and rain for months\, or moments from improvisational theatre – fleeting instances that would have been lost without the camera. Margarita deliberately works with simple\, direct techniques\, because simplicity speaks directly to the viewer\, without intermediaries or hidden masks. \n  \nSome of her works have already been shown on other stages\, including in Gothenburg\, Sweden. Selected pieces from these exhibitions are also included in the exhibition “Freakshow” at the Full Moon Gallery. \n  \nFrom 1 to 30 May 2026\, the Full Moon Gallery invites visitors to encounter photographs that whisper\, return the gaze\, and hold the viewer’s eye just a moment longer than expected. An invitation to rediscover the unseen. \n  \nOpening: Friday\, 01 May 2026\, 8:00 PM \nThe artist will be present; drinks are provided as usual by the bar. Free admission! \n  \n1 May – 30 May 2026\nOpening | 1 May 2026 | 8:00 PM\nFull Moon Gallery\nFree Admission
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