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SUMMARY:HECHT#TAG 2026 @ KulturCentrale
DESCRIPTION:Lasst uns gemeinsam den HECHT#TAG feiern!\nDie Straßen der Neustadt erwachen zum HECHT#TAG  zum Leben – und wir möchten diesen besonderen Tag mit euch feiern! \nKommt zur KulturCentrale\, gönnt euch ein erfrischendes Getränk\, tanzt zur Musik und genießt einen großartigen Tag mit Freundinnen und Freunden\, der Familie und euren Nachbarinnen und Nachbarn. \n\nSpürt den Rhythmus.\nSchafft unvergessliche Erinnerungen.\nLernt eure Nachbarinnen und Nachbarn kennen.\n\n29. August\n KulturCentrale\nHechtstraße 17\, Dresden \nTrinken. Tanzen. Zusammen feiern. \nWir sehen uns dort – lasst uns den #Hechttag2026 unvergesslich machen! ❤️ \n  \n  \n-ENG- \n  \n  \nLet’s celebrate HECHT#TAG together!\nThe streets of Neustadt are coming alive for HECHT#TAG\, and we’d love to celebrate with you! \nCome by KulturCentrale\, grab a refreshing drink\, dance to the music\, and enjoy an amazing day with friends\, family\, and neighbours. \n\nFeel the rhythm.\nMake new memories.\nMeet your neighbours.\n\n29 August\n KulturCentrale\nHechtstraße 17\, Dresden \n DRINK. DANCE. CONNECT.  \nSee you there—let’s make Hechttag unforgettable! \nWir sehen uns beim #Hechttag2026! ❤️
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SUMMARY:AGOR – Opening - Ausstellung von Catrin Grosse\, Iris Stoeber & Chris Bird-Jones
DESCRIPTION:AGOR ist ein internationales Kollektiv zeitgenössischer Künstler*innen\, das während der Covid-19-Pandemie entstand. In einer Zeit der Isolation\, Unsicherheit und geschlossenen Grenzen ließ das Projekt aus der Distanz Verbindung entstehen und zeigte\, dass künstlerischer Austausch auch unter den schwierigsten Umständen möglich bleibt. \nFür Künstler*innen bedeutete die Pandemie den Verlust von Möglichkeiten zur Ausstellung\, von Publikum\, Reisen und direktem Austausch. Gleichzeitig führte der Brexit zu neuen Barrieren für die kulturelle Zusammenarbeit zwischen dem Vereinigten Königreich und Europa. Doch die Überzeugung blieb bestehen\, dass Kunst weitergehen muss – selbst wenn die Welt zum Stillstand kommt. Was als Online-Residenzprogramm begann\, entwickelte sich zu einer fortlaufenden internationalen Zusammenarbeit zwischen Wales und Deutschland durch Residenzen\, Ausstellungen und Dialog. \nIm Zentrum von AGOR steht die zeitgenössische Kunst als gemeinsames Gespräch. Das Kollektiv bringt Künstler*innen zusammen\, deren Praktiken unterschiedlich sind\, die jedoch die Überzeugung teilen\, dass Kunst Grenzen überschreiten kann – geografische\, kulturelle und politische. Der Fokus auf Künstlerinnen verweist auf die weiterhin bestehende Ungleichheit in der Sichtbarkeit innerhalb der bildenden Kunst und auf die Notwendigkeit\, Repräsentation und Austausch zu stärken. \nDiese Ausstellung findet in der Full Moon Gallery statt – einem Ort\, der während des Lockdowns durch seine Schaufenster-Ausstellungen für die Öffentlichkeit zugänglich blieb. In diesem Sinne teilen die Gallery und AGOR eine gemeinsame Haltung: Beide reagierten auf Isolation nicht mit Rückzug\, sondern indem sie neue Wege fanden\, die Verbindung zwischen Künstler*innen und Publikum aufrechtzuerhalten. \nDie Ausstellung vereint Arbeiten von Catrin Grosse\, Iris Stoeber und Chris Bird-Jones sowie ausgewählte zeitgenössische Künstlerinnen aus Wales. In Skulptur\, Installation\, Zeichnung\, Fotografie\, Druck\, Glas und Mixed Media untersuchen die Arbeiten Transformation\, Wahrnehmung\, Erinnerung und materielle Veränderung. Unterschiedliche visuelle Sprachen treffen in einem gemeinsamen Raum des Austauschs und der Reflexion aufeinander. \nAGOR eröffnet einen Ort der Begegnung für zeitgenössische Kunst über Grenzen hinweg. Und erinnert uns daran\, dass Kunst weitergehen muss – selbst in Zeiten der Trennung. \n30.August – 25. September 2026\nVernissage | 30. August 2026 | 20:00 Uhr \nFull Moon Gallery\nEintritt frei! \n  \nEN— \n  \nAGOR – Opening\nExhibition by Catrin Grosse\, Iris Stoeber & Chris Bird-Jones  \nAGOR is an international collective of contemporary artists that emerged during the Covid-19 pandemic. In a time of isolation\, uncertainty\, and closed borders\, the project transformed distance into connection\, showing that artistic exchange can continue even under the most difficult circumstances. \nFor artists\, the pandemic meant the loss of exhibitions\, audiences\, travel\, and direct exchange. At the same time\, Brexit introduced new barriers to cultural collaboration between the United Kingdom and Europe. Yet the conviction remained that art must continue—even when the world comes to a standstill. What began as an online residency developed into an ongoing international collaboration connecting Wales and Germany through residencies\, exhibitions\, and dialogue. \nAt the heart of AGOR is contemporary art as a shared conversation. The collective brings together artists whose practices differ\, but who are united by the belief that art can cross borders—geographical\, cultural\, and political. A focus on women artists reflects the continuing imbalance in visibility within the visual arts and the need to strengthen representation and exchange. \nThis exhibition is presented at Full Moon Gallery\, a space that remained open to the public during lockdown through its window exhibitions. In this way\, the gallery and AGOR share a common approach: both responded to isolation not by withdrawing\, but by finding new ways to stay connected between artists and audiences. \nThe exhibition brings together works by Catrin Grosse\, Iris Stoeber and Chris Bird-Jones\, alongside selected contemporary women artists from Wales. Through sculpture\, installation\, drawing\, photography\, print\, glass\, and mixed media\, the works explore transformation\, perception\, memory\, and material change. Different visual languages meet in a shared space of exchange and reflection. \nAGOR is an opening – a meeting place for contemporary art across borders. And a reminder that even in times of separation\, art must go on. \n  \n30 August – 25 September 2026 \nVernissage | 30 August  2026 | 8:00 PM \nFull Moon Gallery \nFree admission!
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SUMMARY:NO DIRECTION - Ausstellung von Hana Hazem Arabi
DESCRIPTION:“`html \n\nDE \nNO DIRECTION\nHana Hazem Arabi \nHana Hazem Arabi ist ein syrischer multidisziplinärer Künstler mit Sitz in Deutschland. Seine künstlerische Praxis umfasst Malerei\, Installation\, Performance und Videokunst und beschäftigt sich mit Themen wie Identität\, Vertreibung\, Freiheit\, dem Körper und dem Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft. \n2019 begann Arabi sein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)\, wo er seine künstlerische Praxis medienübergreifend weiterentwickelte. Während seines Studiums war er an zahlreichen Ausstellungen und künstlerischen Projekten in Deutschland und international beteiligt\, darunter „Verletzbare Subjekte“ im Zentrum für Aktuelle Kunst in der Zitadelle Berlin. Im Februar 2026 schloss er sein Studium an der HGB Leipzig ab. Seine Arbeiten wurden unter anderem in Leipzig\, Dresden\, Berlin und Wien präsentiert. \nNO DIRECTION ist eine Serie abstrakter Malereien mit subtilen surrealen Elementen\, die sich mit dem Zustand der Orientierungslosigkeit auseinandersetzt – geografisch\, psychologisch und existenziell. \nÜber Jahrhunderte hinweg orientierten sich Menschen am Sonnenstand\, an Sternbildern oder am Wind. Heute ist die Richtung jederzeit verfügbar – digital berechnet\, präzise markiert und scheinbar eindeutig. Ein kurzer Blick auf das Smartphone genügt\, und der Weg erscheint. \nDoch was geschieht\, wenn dieses System nicht mehr greift? Wenn kein Signal vorhanden ist\, wenn der Himmel dunkel bleibt und die einzige Anweisung eine vage Geste ins Ungewisse ist? \nDie Werkserie entstand aus einer persönlichen Erfahrung\, in der Richtung nicht länger Koordinaten bedeutete\, sondern Instinkt. Orientierung wurde zu etwas Fragilem – zu einer Projektion zwischen Hoffnung und Angst. \nIn den Arbeiten lösen sich räumliche Strukturen auf. Formen tauchen auf und verschwinden wieder\, Licht bricht durch die Oberfläche\, ohne einen klaren Pfad zu definieren. Die Malerei selbst wird zu einem Akt der Navigation – zwischen Bewegung und Stillstand\, zwischen Kontrolle und Loslassen. \nNO DIRECTION versteht sich weniger als geografische Erzählung denn als Reflexion über einen inneren Zustand. Die Serie stellt die Frage\, was bleibt\, wenn äußere Orientierungssysteme versagen – und ob im Verlust der Richtung die Möglichkeit einer neuen\, inneren Ausrichtung liegt. \nLaudatio: Rüdiger Steinke – Landesgeschäftsführer der Evangelischen Jugend in Sachsen \nMusikalische Begleitung: Fadi Gharzeddin & Ghaedak Jabr (Saz & Oud) \n26. September – 25. Oktober 2026\nVernissage | 26. September | 20:00 Uhr \nFull Moon Gallery\nEintritt frei! \n\nFacebook Event\n \n\nEN \nNO DIRECTION\nHana Hazem Arabi \nHana Hazem Arabi is a Syrian multidisciplinary artist based in Germany. His artistic practice encompasses painting\, installation\, performance\, and video art\, exploring themes such as identity\, displacement\, freedom\, the body\, and the relationship between the individual and society. \nIn 2019\, Arabi began studying at the Academy of Fine Arts Leipzig (HGB)\, where he further developed his artistic practice across different media. During his studies\, he participated in numerous exhibitions and artistic projects in Germany and internationally\, including “Verletzbare Subjekte” at the Center for Contemporary Art at the Zitadelle Berlin. He graduated from HGB Leipzig in February 2026. His work has been presented in Leipzig\, Dresden\, Berlin\, Vienna\, and other cities. \nNO DIRECTION is a series of abstract paintings with subtle surreal elements that explores the state of disorientation — geographically\, psychologically\, and existentially. \nFor centuries\, people have navigated by observing the position of the sun\, constellations\, or the wind. Today\, direction is available at all times — digitally calculated\, precisely marked\, and seemingly unambiguous. A quick glance at a smartphone is enough\, and the way forward appears. \nBut what happens when this system no longer works? When there is no signal\, when the sky remains dark\, and the only instruction is a vague gesture towards the unknown? \nThe series emerged from a personal experience in which direction no longer meant coordinates\, but instinct. Orientation became something fragile — a projection between hope and fear. \nIn the works\, spatial structures dissolve. Forms appear and disappear again\, light breaks through the surface\, without defining a clear path. The painting itself becomes an act of navigation — between movement and stillness\, between control and letting go. \nNO DIRECTION understands itself less as a geographical narrative than as a reflection on an inner state. The series asks what remains when external systems of orientation fail — and whether the loss of direction might contain the possibility of a new\, inner orientation. \nLaudation: Rüdiger Steinke – State Director of the Evangelical Youth in Saxony \nMusical accompaniment: Fadi Gharzeddin & Ghaedak Jabr (Saz & Oud) \n26 September – 25 October 2026\nVernissage | 26 September | 8:00 PM \nFull Moon Gallery\nFree admission! \n\nFacebook Event\n \n\n“`
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SUMMARY:NEW GENERATION / Means of Art - Ausstellung von Jiří Máška & Jana Volková
DESCRIPTION:—DE \n  \nZwischen Surrealismus und abstraktem Funktionalismus\nJiří Máška zählt zu den international etablierten tschechischen Künstlern. Seine künstlerische Praxis umfasst Malerei\, Grafik und Bildhauerei. Seine Arbeiten wurden in Galerien und Ausstellungen unter anderem in New York\, Paris\, Mailand\, Prag\, Seattle und Wien präsentiert. \nJana Volková studierte im Atelier von Jiří Máška\, wo sie die Grundlagen ihrer künstlerischen Praxis entwickelte\, bevor sie zu einer eigenen\, unverwechselbaren Bildsprache fand. In ihren Arbeiten verbindet sie abstrakte Formen\, Strukturen und Farben mit einem experimentellen Einsatz von Mischtechniken auf Leinwand. \n  \nNEW GENERATION / Means of Art bringt zwei Generationen und zwei eigenständige künstlerische Positionen in einen Dialog zwischen Surrealismus und abstraktem Funktionalismus. \nJiří Máškas vielseitige künstlerische Praxis schöpft aus den imaginativen Möglichkeiten des Surrealismus und erschafft Bildwelten\, in denen Realität\, Symbolik und Vorstellungskraft aufeinandertreffen. Jana Volková nähert sich der Abstraktion durch eine experimentelle Sprache aus Form\, Struktur\, Farbe und Materialität und entwickelt Kompositionen\, die sich zwischen Spontaneität und Konstruktion bewegen. \nDas Zusammentreffen ihrer Arbeiten macht sowohl die künstlerische Verbindung als auch die individuelle Ausdruckskraft sichtbar. Während Volkovás künstlerische Praxis im Dialog mit Máškas künstlerischem Umfeld entstand\, hat sie einen eigenständigen Ansatz entwickelt\, der den Blick auf eine neue Generation und deren eigene Formen künstlerischen Ausdrucks öffnet. \nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die Beziehungen zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion\, Struktur und Freiheit sowie künstlerischem Einfluss und individueller Entwicklung zu erkunden. Anstatt klare Grenzen zwischen diesen Positionen zu ziehen\, schafft NEW GENERATION / Means of Art einen Raum\, in dem unterschiedliche künstlerische Sprachen\, Erfahrungen und Generationen aufeinandertreffen können. \n  \nMusikalische Begleitung\nDie Vernissage wird von Live-Auftritten von Karolína Chromá und Olia Verbylobegleitet\, die klassischen Gesang und zeitgenössische Klavierkompositionen miteinander verbinden. Karolína Chromá\, eine junge tschechische Sopranistin\, die am Konservatorium in Pilsen studiert\, wird mit ihrer ausdrucksstarken klassischen Stimme begeistern\, während die Pianistin Olia Verbylo eigene Kompositionen präsentiert\, die von persönlichen Erfahrungen und Emotionen inspiriert sind. Gemeinsam schaffen ihre Darbietungen einen musikalischen Dialog mit den Kunstwerken von Jiří Máška und Jana Volková und verbinden bildende Kunst\, Klang und Emotion zu einem gemeinsamen künstlerischen Erlebnis. \n  \nAusstellung: 26. Oktober – 4. Dezember 2026\nVernissage: 30. Oktober 2026 | 20:00 Uhr\nFull Moon Gallery\nEintritt frei \n  \n\n—EN \n  \n  \nBetween Surrealism and Abstract Functionalism\nJiří Máška is an internationally established Czech artist whose practice encompasses painting\, graphic art\, and sculpture. His works have been presented in galleries and exhibitions in New York\, Paris\, Milan\, Prague\, Seattle\, Vienna\, and other international contexts. \nJana Volková studied in the studio of Jiří Máška\, where she developed the foundations of her artistic practice before forming a distinctive visual language of her own. Her work combines abstract forms\, structures\, and colours through an experimental approach to mixed media on canvas. \nNEW GENERATION / Means of Art brings together two generations and two distinct artistic positions in a dialogue between Surrealism and abstract Functionalism. \nJiří Máška’s multifaceted artistic practice draws on the imaginative possibilities of Surrealism\, creating visual worlds in which reality\, symbolism\, and imagination intersect. Jana Volková approaches abstraction through an experimental language of form\, structure\, colour\, and materiality\, developing compositions that move between spontaneity and construction. \nThe encounter between their works reveals both artistic connection and individual expression. While Volková’s practice emerged in dialogue with Máška’s artistic environment\, she has developed an independent approach that opens the conversation towards a new generation and its own means of artistic expression. \nThe exhibition invites visitors to explore the relationships between figuration and abstraction\, structure and freedom\, artistic influence and individual development. Rather than defining clear boundaries between these positions\, NEW GENERATION / Means of Art creates a space in which different artistic languages\, experiences\, and generations can meet. \nMusical Accompaniment\nThe exhibition opening will be accompanied by live performances from Karolína Chromá and Olia Verbylo\, bringing together classical vocal music and contemporary piano compositions. Karolína Chromá\, a young Czech soprano studying at the Pilsen Conservatory\, will present her expressive classical voice\, while pianist Olia Verbylo will perform original compositions inspired by personal experiences and emotions. Together\, their performances will create a musical dialogue with the artworks of Jiří Máška and Jana Volková\, connecting visual art\, sound\, and emotion in a shared artistic experience. \n  \nExhibition: 26 October – 4 December 2026\nVernissage: 30 October 2026 | 8:00 PM\nFull Moon Gallery\nAdmission free
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SUMMARY:Plastic Re-imagined: Upcycle your plastic
DESCRIPTION:Reduce • Reuse • Rethink \nGot plastic waste lying around? Let’s give it a second life! \nThe Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) invites you to the first GreenHub workshop\, where creativity meets sustainability. Play games\, bust plastic myths\, and turn everyday plastic waste into something new: from bottle-cap keychains to mini planters and more! \nFeel free to bring your own clean plastic waste and get creative with us! Meet new people\, exchange ideas\, and discover how small changes can make a difference. \nThe workshop will be held in English\, with German translation available. All activities will be accessible in both languages. \nDate: 4th Nov. 2026\nTime: 16:30-18:30h\nLocation: Kunturcentrale by JKPeV\, Hechtstraße 17 01097 Dresden\, Germany\nDuration: Approximately 2 hours\nFree entry \nReady to rethink plastic? \nRegister here \n  \nDE-  \nReduzieren • Wiederverwenden • Neu denken \nHast du Plastikmüll herumliegen? Lass uns ihm ein zweites Leben schenken! \nDas Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) lädt dich zum ersten GreenHub-Workshop ein\, bei dem Kreativität auf Nachhaltigkeit trifft. Spielt Spiele\, räumt mit Mythen rund um Plastik auf und verwandelt alltäglichen Plastikmüll in etwas Neues: von Schlüsselanhängern aus Flaschenverschlüssen bis hin zu Mini-Pflanzgefäßen und vielem mehr! \nBringt gerne euren eigenen sauberen Plastikmüll mit und lasst gemeinsam mit uns eurer Kreativität freien Lauf! Lernt neue Leute kennen\, tauscht Ideen aus und entdeckt\, wie schon kleine Veränderungen einen Unterschied machen können. \nDer Workshop findet auf Englisch statt\, eine deutsche Übersetzung ist verfügbar. Alle Aktivitäten sind in beiden Sprachen zugänglich. \nDatum: 4. November 2026 \nZeit: 16:30–18:30 Uhr \nOrt: Kunturcentrale by JKPeV\, Hechtstraße 17\, 01097 Dresden\, Deutschland \nDauer: ca. 2 Stunden \nEintritt frei \nBist du bereit\, Plastik neu zu denken? \n Melde dich hier an \n 
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SUMMARY:Netzwerk-Event LET’S SHARE ONE UMBRELLA
DESCRIPTION:Der Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) lädt euch herzlich zum Netzwerk-Event LET’S SHARE ONE UMBRELLA ein!\n\n\n05. November 2026 @KulturCentrale (Hechtstraße 17\, 01097 Dresden)\n  \n16:00 – 17:00 Uhr Ankommen\n17:00 – 19:00 Uhr Projektpräsentationen\n19:00 – 20:00 Uhr Networking Lounge\nDie KulturLounge folgt der Idee\, Organisationen\, Vereine und AkteurInnen der Bildungs-\, Kunst- und Kulturszene zusammenzubringen\, um in lockerer Atmosphäre über Herausforderungen innerhalb der Kulturszene zu sprechen und sich über aktuelle und zukünftige Projekte auszutauschen\, in der Hoffnung\, neue und spannende Kooperationen und Projekte zu entwickeln. Lasst uns einander unterstützen und gemeinsam die hiesige Kulturszene beleben. Und natürlich: Vernetzen! Vernetzen! Vernetzen! \n  \nJetzt anmelden!
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SUMMARY:Upcycling Clothes with Rili\, a Traditional Pakistani Patchwork
DESCRIPTION:EN – Rilli Reborn\nTraditional Pakistani Patchwork Meets Creative Upcycling \nGot old clothes you don’t wear anymore? Give them a new life! \n  \nThe Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) invites you to the next GreenHub workshop: Rilli Reborn\, where traditional Pakistani patchwork meets creative upcycling. \nDiscover the colourful tradition of rilli-making from Sindh\, Pakistan\, where fabric scraps are stitched together to create unique quilts and textiles. \nTogether\, we’ll explore how this traditional craft can inspire new ways to upcycle old clothes and discarded fabrics. \nExperiment with colourful fabric combinations\, learn the stitching techniques used in traditional patchwork\, and create your own textile piece while exchanging ideas and getting creative together. \n  \nBring your own old clothes or fabric scraps if you’d like to give them a second life — it’s completely optional! \nNo previous sewing experience is needed — just curiosity and a willingness to try something new. \nThe workshop will be held in English\, with German translation available. All activities will be accessible in both languages. \n  \nWorkshop Information\nDate: 11 November 2026\nTime: 16:30–18:30\nLocation: KulturCentrale by JKPeV\, Hechtstraße 17\, 01097 Dresden\, Germany\nDuration: Approximately 2 hours\nAdmission free \n  \nReady to discover the art of Rilli and give old fabrics a new life? \nRegister here \n  \n\n\n\nDE – Rilli Reborn\nTraditionelles pakistanisches Patchwork trifft auf kreatives Upcycling \nHast du alte Kleidung\, die du nicht mehr trägst? Verleihe ihr ein neues Leben! \n  \nDas Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) lädt dich zum nächsten GreenHub-Workshop „Rilli Reborn“ ein\, bei dem traditionelles pakistanisches Patchwork auf kreatives Upcycling trifft. \nEntdecke die farbenfrohe Tradition der Rilli-Herstellung aus Sindh\, Pakistan\, bei der Stoffreste zu einzigartigen Quilts und Textilien zusammengenäht werden. \nGemeinsam erkunden wir\, wie dieses traditionelle Handwerk neue Möglichkeiten bietet\, alte Kleidung und ausrangierte Stoffe kreativ wiederzuverwenden. \nExperimentiere mit bunten Stoffkombinationen\, lerne die Nähtechniken des traditionellen Patchworks kennen und gestalte dein eigenes Textilstück. Dabei tauschen wir Ideen aus und werden gemeinsam kreativ. \n  \nBring gerne alte Kleidungsstücke oder Stoffreste mit\, wenn du ihnen ein zweites Leben schenken möchtest – das ist aber völlig freiwillig! \nVorkenntnisse im Nähen sind nicht erforderlich – nur Neugier und die Lust\, etwas Neues auszuprobieren. \nDer Workshop findet auf Englisch mit deutscher Übersetzung statt. Alle Aktivitäten können in beiden Sprachen begleitet werden. \n  \nWorkshop-Informationen\nDatum: 11. November 2026\nUhrzeit: 16:30–18:30 Uhr\nOrt: KulturCentrale by JKPeV\, Hechtstraße 17\, 01097 Dresden\nDauer: ca. 2 Stunden\nEintritt frei \n  \nBereit\, die Kunst des Rilli-Patchworks zu entdecken und alten Stoffen neues Leben einzuhauchen? \n Melde dich hier an
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SUMMARY:Understanding the Past & Practicing the Present
DESCRIPTION:Understanding the Past & Practicing the Present\n19. November 2026 | Dresden\, DE\n  \nStadtrundgang | Workshops | Podiumsdiskussion | Auftritte | Ausstellung\nWie haben historische Ereignisse das Erscheinungsbild unserer Städte geprägt und wie wirken sie sich auf die Einbindung der Menschen heute aus? \nWie spiegeln sich die Rechte der Bürger:innen in unserem städtischen Alltag wider? Wie können Bürger:innen gemeinsam mit den Kommunen daran arbeiten\, ihre Gemeinden zu verbessern? Wie können wir unsere Städte inklusiver und barrierefreier gestalten\, damit sich jeder zugehörig fühlen kann? Was können Dresden\, Prag\, Ostrava\, Oleśnica und Chmelnyzkyj voneinander in Bezug auf Inklusion\, Teilhabe und Zugehörigkeit lernen? \nDies sind einige der Fragen\, die als Leitfaden für „Understanding the Past & Practicing the Present“ dienen\, eine internationale Veranstaltung\, die Bürger:innen\, Kommunen\, Organisationen\, Kunstschaffende\, pädagogische Fachkräfte und lokale Gemeinschaften aus Deutschland\, Tschechien\, Polen und der Ukraine zusammenbringt. \nAnlässlich des Jahrestags des Falls der Berliner Mauer beleuchtet die Veranstaltung die Zusammenhänge zwischen Geschichte\, kollektivem Gedächtnis\, Bürgerrechten und den heutigen städtischen Realitäten. Der Fall der Berliner Mauer lädt uns dazu ein\, über Freiheit\, Teilhabe\, demokratische Werte\, Inklusion und die Rolle nachzudenken\, die Bürger:innen bei der Gestaltung ihrer Gemeinschaften spielen. Gleichzeitig bietet er die Gelegenheit zu der Frage\, wie sich diese Werte heute in unseren Städten widerspiegeln. \n  \nIm Laufe der Veranstaltung werden wir untersuchen\, wie historische Ereignisse den städtischen Raum weiterhin beeinflussen\, wie Städte ihrer Vergangenheit gedenken und wie Themen wie Barrierefreiheit\, Teilhabe\, Inklusion und Zugehörigkeit im Alltag erlebt werden. Außerdem werden wir uns mit öffentlichen Räumen\, Kultur\, Gemeinschaftsinitiativen und Beteiligungsmöglichkeiten befassen\, die dazu beitragen\, Städte zu schaffen\, in denen sich jeder vertreten und einbezogen fühlt. \n  \nWarum solltest du teilnehmen?\n“Cities of Belonging” bietet eine einzigartige Möglichkeit\, um: \n\nTeilnehmende aus Deutschland\, Tschechien\, Polen und der Ukraine zu treffen\nIdeen und Erfahrungen über Grenzen hinweg auszutauschen\nRechte\, Teilhabe und städtisches Leben zu reflektieren\nDirekt mit Vertreter:innen der Stadt und lokalen Interessenvertretungen in Austausch zu treten\nDeine Arbeit\, Forschung\, Initiative oder künstlerisches Schaffen zu zeigen\nNeue Kollaborationen und Kontakte zu knüpfen\nZu Diskussionen über inklusive und zugängliche Städte beizutragen\n\nDenn Städte werden inklusiver\, demokratischer und offener\, wenn die Menschen\, die in ihnen leben\, an ihrer Gestaltung mitwirken. \nProgramm\nDonnerstag\, 19. November 2026 | Dresden 13:45–15:20 | Stadtrundgang & Fotografie / Videografie Workshop Nimm an einem geführten Stadtrundgang durch ausgewählte Orte in Dresden teil\, die mit der Geschichte und dem kollektiven Gedächtnis der Stadt verbunden sind. Unterwegs wird ein:e erfahrene:r Fotograf:in die Teilnehmenden dabei anleiten\, die Orte\, öffentlichen Räume und Details\, denen sie begegnen\, kreativ festzuhalten. Zu bestimmten Zeitpunkten während und am Ende des Rundgangs gibt es Gelegenheit\, innezuhalten\, nachzudenken und Eindrücke durch Fotos und kurze Videoclips festzuhalten. \nHinweis zur Barrierefreiheit: Dresdens Kopfsteinpflasterstraßen können für Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine Herausforderung darstellen. Um den Stadtrundgang barrierefreier und angenehmer zu gestalten\, sind etwa alle 15 Minuten Pausen vorgesehen. \nMuseumsbesuch der Gedenkstätte Bautzner Straße\nDie Stasi in Dresden.\nVon 1953 bis 1989 befand sich an der Bautzner Straße die Dresdner Bezirksverwaltung der Stasi. Die Führung durch die original erhaltene Untersuchungshaftanstalt gibt Einblicke in die damaligen Haftbedingungen\, Gründe für Inhaftierungen und persönliche Schicksale. Besichtigt werden unter anderem ehemalige Haftzellen\, ein Vernehmungsraum und die Fahrzeugschleuse.\n\nBesuch & Führung durch das Zentrum für Baukultur Sachsen\nOstmoderne.Kultur-Orte. UmBaukultur des industriekulturellen Erbes in Dresden\, Chemnitz\, Leipzig\nDie Ausstellung zeigt anhand von sechs Bauprojekten in Dresden\, Chemnitz und Leipzig\, wie Gebäude der DDR-Moderne erhalten\, umgenutzt und zu Kulturorten weiterentwickelt werden. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte der Bauten\, aktuelle Herausforderungen sowie ihre zukünftige Nutzung. Fotografien\, historische Pläne und Architekturmodelle veranschaulichen den Wandel. \n  \n15:30-16:00 | Ankunft im Stadtforum & Kaffeepause\nMach eine kurze Pause\, genieße einen Snack und einen Kaffee und komm in Ruhe im Stadtforum an bevor wir mit dem Rest des Programms weitermachen. \n  \n16:00–17:30 | Panel Diskussion\nVertretungen der teilnehmenden Städte werden gemeinsam mit Expert:innen und lokalen Initiativen ihre Sichtweisen zu den Themen Zugehörigkeit\, Inklusion\, Barrierefreiheit und Bürgerbeteiligung austauschen. \nAusgehend vom Gedenken an den Fall der Berliner Mauer wird die Diskussion eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart herstellen und dabei von der Stadt initiierte Maßnahmen\, Basisinitiativen und bürgergetriebene Projekte vorstellen\, wobei Raum für einen offenen Dialog mit den Teilnehmenden bleibt. \n  \n17:30–17:40 | Kaffeepause\nMach eine kurze Pause\, nimm eine Erfrischung zu dir und bereite dich auf den letzten Teil des Abends vor. \n  \n18:00–18:45 | Tour durch das Stadtforum\nSei dabei und entdecke\, wie das Stadtforum die Arbeitsweise der Kommune verändert – unter anderem in den Bereichen Digitalisierung\, Klima- und Energiefragen sowie neue Arbeitsformen. \n  \n17:40–19:00 | Zine Workshop\nEntdecke anhand der kreativen Welt der Zines\, wie eine inklusive Stadt aussehen kann. Mithilfe von Collagen\, Texten\, Zeichnungen\, Zeitschriften und Fotos setzen sich die Teilnehmenden mit Inklusion und Barrierefreiheit im öffentlichen Raum auseinander\, mit den Hindernissen\, denen Menschen begegnen\, und damit\, wie wir uns gemeinsam inklusivere städtische Räume vorstellen können. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n  \n17:40–19:20 Uhr | Workshop zu aktivem Bürgerengagement und Medienproduktion\nErforsche\, was es bedeutet\, ein aktiver Bürger zu sein\, und wie dir Medien helfen können\, deine Ideen und Anliegen zum Ausdruck zu bringen. Entdecke\, wie Bilder\, Stimmen und Töne die Geschichten prägen\, die wir erzählen\, und werde kreativ mit „Vox Pops“ (kurzen Straßeninterviews)\, um unterschiedliche Perspektiven einzufangen\, Fragen zu stellen und Gespräche über die Welt um dich herum anzuregen. \n  \n17:30–19:30 | Ausstellung\nEntdecke die kreativen Beiträge der Teilnehmenden sowie historische Fotos und Dokumente aus Oleśnica\, die von den Projektpartnern zur Verfügung gestellt werden. Die Ausstellung vereint verschiedene Geschichten\, Perspektiven und Erfahrungen\, die im Laufe der Veranstaltung beleuchtet wurden. \n  \n19:00–19:30 | Auftritte\nFreue dich auf kreative Beiträge aus unseren Partnerstädten\, darunter ein Chor- und Bandauftritt einer generationenübergreifenden Gruppe aus Oleśnica. Ein gemeinsamer kultureller Moment zum Ausklang des Tages – geprägt von Musik\, Kreativität und Austausch. \nGanz gleich\, ob du dich für das städtische Leben\, Inklusion\, Barrierefreiheit\, Bürgerrechte oder Kultur interessierst oder einfach nur Erfahrungen mit Menschen aus verschiedenen europäischen Städten austauschen möchtest – wir laden dich herzlich ein\, am 19. November nach Dresden zu kommen. \nKomm mit deinen Erfahrungen\, Ideen und Perspektiven und werde Teil der Diskussion darüber\, was es heute bedeutet\, sich in einer Stadt zugehörig zu fühlen.  \n  \nÜber das Projekt\n“Understanding the Past & Practicing the Present” ist das erste internationale Event des Europäischen Projekts “Cities of Belonging”\, finanziert durch das Citizens\, Equality\, Rights and Values (CERV) Programme der Europäischen Union. “Cities of Belonging“ bringt Bürger:innen und Kommunen aus Dresden (Deutschland)\, Prag und Ostrava (Tschechien)\, Oleśnica (Polen) und Chmelnyzkyj (Ukraine) zusammen\, um zu erörtern\, wie Städte für alle inklusiver\, barrierefreier\, partizipativer und demokratischer werden können. Durch zwei internationale Events\, kreative Aktivitäten\, durch den Dialog mit den Kommunen und den Austausch über Grenzen hinweg schafft das Projekt Möglichkeiten für die Bürger:innen\, sich mit Themen wie Rechten\, Inklusion\, Barrierefreiheit\, kollektivem Gedächtnis und der Zukunft europäischer \n  \n Anmeldung \n  \n  \n  \nVon der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des Vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \n \n  \n  \n  \nEN—– \n  \n  \nUnderstanding the Past & Practicing the Present \n19 November 2026 | Dresden\, DE\nCity Walk | Workshops | Panel Discussion | Performances | Exhibition\nHow have historical events shaped the way our cities look\, and how do they influence the inclusion of people today? \nHow are citizens’ rights reflected in our everyday urban environments? How can citizens work together with municipalities to improve their communities? How can we make our cities more inclusive and accessible so that everyone can feel that they belong? What can Dresden\, Prague\, Ostrava\, Oleśnica\, and Khmelnytskyi learn from one another about inclusion\, participation\, and belonging? \nThese are some of the questions that will guide “Understanding the Past & Practicing the Present”\, an international event bringing together citizens\, municipalities\, organisations\, artists\, educators\, and local communities from Germany\, the Czech Republic\, Poland\, and Ukraine. \nAligned with the commemoration of the Fall of the Berlin Wall\, this event explores the connections between history\, collective memory\, citizens’ rights\, and present-day urban realities. The Fall of the Berlin Wall invites us to reflect on freedom\, participation\, democratic values\, inclusion\, and the role citizens play in shaping their communities. At the same time\, it provides an opportunity to ask how these values are reflected in our cities today. \nThroughout the event\, we will explore how historical events continue to influence urban spaces\, how cities remember their past\, and how issues such as accessibility\, participation\, inclusion\, and belonging are experienced in everyday life. We will also look at public spaces\, culture\, community initiatives\, and opportunities for participation that help create cities where everyone feels represented and included. \nWhy Participate?\n“Cities of Belonging” offers a unique opportunity to: \n\nMeet participants from Germany\, the Czech Republic\, Poland\, and Ukraine\nExchange ideas and experiences across borders\nReflect on rights\, participation\, and urban life\nEngage directly with municipal representatives and local stakeholders\nPresent your work\, research\, initiatives\, or artistic practice\nBuild new collaborations and connections\nContribute to discussions on more inclusive and accessible cities\n\nBecause cities become more inclusive\, democratic\, and welcoming when the people who live in them are part of shaping them. \nProgramme\nThursday\, 19 November 2026 | Dresden \n13:45–15:20 | City Walk & Photography / Videography Workshop \nJoin a guided walk through selected sites in Dresden connected to the city’s history and collective memory. Along the way\, an experienced photographer will guide participants in creatively capturing the places\, public spaces\, and details they encounter. Dedicated moments during and at the end of the walk will offer time to pause\, reflect\, and document impressions through photographs and short video clips. \nAccessibility note: Dresden’s cobblestone streets may pose challenges for people with limited mobility. To make the City Walk more accessible and comfortable\, rest stops will be included approximately every 15 minutes. \nMuseum Visit at Gedenkstätte Bautzner Straße\nThe Stasi in Dresden \nFrom 1953 to 1989\, the Stasi’s Dresden district headquarters was located on Bautzner Straße. The guided tour of the preserved pre-trial detention centre offers insights into the conditions of detention at the time\, the reasons for imprisonment\, and the personal stories of those detained. Visitors can see\, among other things\, former detention cells\, an interrogation room\, and the vehicle checkpoint. \nVisit & Guided Tour at Zentrum für Baukultur Sachsen\nOstmoderne.Kultur-Orte. Redevelopment of Industrial Heritage in Dresden\, Chemnitz\, and Leipzig \nThrough six building projects in Dresden\, Chemnitz\, and Leipzig\, the exhibition shows how buildings from the GDR modernist era are being preserved\, repurposed\, and transformed into cultural venues. The focus is on the history of the buildings\, current challenges\, and their future use. Photographs\, historical plans\, and architectural models illustrate this transformation. \n15:30–16:00 | Arrival at Stadtforum & Coffee Break\nTake a short break\, enjoy a snack and a coffee\, and settle in at Stadtforum before we continue with the rest of the programme. \n16:00–17:30 | Panel Discussion\nMunicipal representatives from the participating cities will join experts and local initiatives to exchange perspectives on belonging\, inclusion\, accessibility\, and civic participation. \nStarting from the commemoration of the Fall of the Berlin Wall\, the discussion will connect past and present while presenting city-led initiatives\, grassroots activities\, and citizen-driven projects. There will also be space for open dialogue with participants. \n17:30–17:40 | Coffee Break\nTake a short break\, grab a refreshment\, and get ready for the next part of the event. \n18:00–18:45 | Tour of Stadtforum\nCity halls and other municipal buildings are not always considered welcoming or accessible spaces. Opened in 2025\, Dresden’s new municipal building\, Stadtforum\, aims to change this perception. \nJoin us to discover how Stadtforum is rethinking the relationship between city administration and citizens through architecture\, accessibility\, and public events. The guided tour of the building’s public areas will also introduce its approach to digitalisation\, climate and energy issues\, and new ways of working. \n17:40–19:20 | Zine Workshop\nExplore what an inclusive city can look like through the creative world of zines. Using collage\, text\, drawing\, magazines\, and photographs\, participants will reflect on inclusion and accessibility in public spaces\, the barriers people experience\, and how we can imagine more inclusive urban environments together. \nNo prior experience is required. \n17:40–19:20 | Active Citizenship & Media Production Workshop\nExplore what it means to be an active citizen and how media can help you express your ideas and concerns. Discover how images\, voices\, and sounds shape the stories we tell\, and get creative with “Vox Pops” (short street interviews) to capture different perspectives\, ask questions\, and spark conversations about the world around you. \n17:30–20:00 | Exhibition\nDiscover the creative contributions of participants alongside historical photographs and documents from Oleśnica\, shared by the project partners. The exhibition brings together different stories\, perspectives\, and experiences explored throughout the event\, offering a creative reflection on the relationship between history\, public space\, and belonging. \n19:20–20:00 | Performances\nEnjoy creative contributions from our partner cities\, including an intergenerational choir and a band performance from Oleśnica. Experience a shared cultural moment to close the day\, bringing people together through music\, creativity\, and exchange. \nIntergenerational Choir \nAn intergenerational choir bringing together singers of different ages\, celebrating music as a way to connect generations\, share cultural traditions\, and bring communities together. \nKOPER Folk Band \nKOPER brings traditional Polish folk music to life through contemporary arrangements. Combining traditional folk melodies\, original compositions inspired by Slavic traditions\, and unique instruments\, including handmade ones\, the band creates its distinctive “folk-now” sound. \nJoin Us in Dresden!\nWhether you are interested in urban life\, inclusion\, accessibility\, citizens’ rights\, or culture\, or simply want to exchange perspectives with people from different European cities\, we warmly invite you to join us in Dresden on 19 November. \nBring your experiences\, ideas\, and perspectives\, and become part of the conversation about what it means to belong in our cities today. \nAbout the Project\n“Understanding the Past & Practicing the Present” is the first international event of the European project “Cities of Belonging”\, funded by the Citizens\, Equality\, Rights and Values (CERV) Programme of the European Union. \n“Cities of Belonging” brings together citizens and municipalities from Dresden (Germany)\, Prague and Ostrava (the Czech Republic)\, Oleśnica (Poland)\, and Khmelnytskyi (Ukraine) to explore how cities can become more inclusive\, accessible\, participatory\, and democratic for everyone. \nThrough two international events\, creative activities\, dialogue with municipalities\, and cross-border exchange\, the project creates opportunities for citizens to reflect on rights\, inclusion\, accessibility\, collective memory\, and the future of European cities. \nLearn more about the project \n  \nRegistration \n  \n  \nCo-funded by the European Union. Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or the European Education and Culture Executive Agency (EACEA). Neither the European Union nor EACEA can be held responsible for them. \nProject Reference Number: 101292350 \n  \nThis measure is co-financed with tax revenues on the basis of the budget approved by the Saxon State Parliament. \n  \n \n  \n 
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DESCRIPTION:EN – Repair & Rewear\nRepair • Rewear • Rethink \nGot clothes with holes\, stains\, or a little too much wear? Don’t throw them away — give them a second life! \n  \nThe Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) invites you to the next GreenHub workshop\, where we explore how to make fashion more sustainable and get creative with the clothes we already own. \nDiscover the impact of fast fashion\, rethink constantly changing trends\, and explore alternatives like second-hand shopping\, repairing\, and upcycling. \nThen\, get hands-on with sewing basics and put them into practice: repair your favourite clothes\, decorate them with creative appliqués\, or make a small pouch from old fabrics. \n  \nBring your own clothes that need a little love! You can also bring fabric scraps or other old textiles to turn into something new. \nNo previous sewing experience is needed — just bring your creativity! \nThe workshop will be held in German and English\, so you can join the activities and share your ideas in either language. \n  \nWorkshop Information\nDate: 25 November 2026\nTime: 16:30–18:30\nLocation: KulturCentrale by JKPeV\, Hechtstraße 17\, 01097 Dresden\, Germany\nDuration: Approximately 2 hours\nAdmission free \n  \nReady to give your clothes a second life? \nRegister here \n  \n\n\n\nDE – Repair & Rewear\nReparieren • Wieder tragen • Neu denken \nHast du Kleidung mit Löchern\, Flecken oder Gebrauchsspuren? Wirf sie nicht weg – gib ihr ein zweites Leben! \n  \nDas Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) lädt dich zum nächsten GreenHub-Workshop ein. Gemeinsam entdecken wir\, wie wir Mode nachhaltiger gestalten und mit unserer vorhandenen Kleidung kreativ werden können. \nErfahre mehr über die Auswirkungen von Fast Fashion\, hinterfrage schnelllebige Modetrends und lerne nachhaltige Alternativen wie Secondhand-Mode\, Reparieren und Upcycling kennen. \nAnschließend wird es praktisch: Lerne die Grundlagen des Nähens kennen\, repariere deine Lieblingskleidung\, verziere sie mit kreativen Applikationen oder nähe aus alten Stoffen einen kleinen Beutel. \n  \nBring deine eigenen Kleidungsstücke mit\, die ein wenig Liebe brauchen! Auch Stoffreste oder andere alte Textilien sind willkommen\, um daraus etwas Neues zu gestalten. \nVorkenntnisse im Nähen sind nicht erforderlich – bring einfach deine Kreativität mit! \nDer Workshop findet auf Deutsch und Englisch statt. Du kannst in beiden Sprachen an den Aktivitäten teilnehmen und deine Ideen einbringen. \n  \nWorkshop-Informationen\nDatum: 25. November 2026\nUhrzeit: 16:30–18:30 Uhr\nOrt: KulturCentrale by JKPeV\, Hechtstraße 17\, 01097 Dresden\nDauer: ca. 2 Stunden\nEintritt frei \n  \nBereit\, deiner Kleidung ein zweites Leben zu schenken? \n Melde dich hier an
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DESCRIPTION:EN – Santa’s Upcycling Christmas Tree Decorations \nReuse • Create • Celebrate \nReady to add a personal touch to your Christmas decorations? Let’s turn wood scraps into something special! \n  \nThe Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) invites you to a festive GreenHub workshop\, where creativity meets sustainability. \nDiscover how pieces of untreated scrap wood can be transformed into unique\, handmade Christmas tree decorations — a durable alternative to plastic ornaments that you can reuse year after year. \nDesign your own shape\, learn how to saw\, shape\, and sand wood\, and give your creation the finishing touches with a cord and some oil. No fancy tools or shop-bought materials needed — just a little creativity and a willingness to try something new! \n  \nFeel free to bring your own piece of untreated scrap wood and give it a second life! It should be relatively thick and free from paint\, varnish\, glue\, nails\, and screws. \nNo suitable wood at home? Don’t worry — spare pieces will be available. \nThe workshop is a chance to get hands-on\, learn new skills\, and discover how small creative choices can help reduce waste. \nThe workshop will be held in German\, with English translation available. All activities will be accessible in both languages. \n  \nWorkshop Information\nDate: 2 December 2026\nTime: 16:00–19:00\nLocation: KulturCentrale by JKPeV\, Hechtstraße 17\, 01097 Dresden\, Germany\nDuration: Approximately 3 hours\nAdmission free \n  \nReady to make something meaningful from scrap? \nRegister here \n  \n\n\n\nDE – Weihnachtsmanns Upcycling-Werkstatt: Baumschmuck selbst gemacht \nWiederverwenden • Gestalten • Feiern \nMöchtest du deiner Weihnachtsdekoration eine persönliche Note verleihen? Lass uns Holzreste in etwas Besonderes verwandeln! \n  \nDas Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) lädt dich zu einem festlichen GreenHub-Workshop ein\, bei dem Kreativität auf Nachhaltigkeit trifft. \nEntdecke\, wie aus unbehandeltem Restholz einzigartiger\, handgemachter Weihnachtsbaumschmuck entsteht – eine langlebige Alternative zu Plastikschmuck\, die du Jahr für Jahr wiederverwenden kannst. \nEntwirf deine eigene Form\, lerne\, wie du Holz sägst\, bearbeitest und schleifst\, und verleihe deinem Werk mit einer Schnur und etwas Öl den letzten Schliff. Du brauchst keine besonderen Vorkenntnisse oder selbst mitgebrachten Werkzeuge – nur ein wenig Kreativität und die Lust\, etwas Neues auszuprobieren! \n  \nBring gerne ein eigenes Stück unbehandeltes Restholz mit und schenke ihm ein zweites Leben! Es sollte ausreichend dick und frei von Farbe\, Lack\, Kleber\, Nägeln und Schrauben sein. \nKein passendes Holz zu Hause? Keine Sorge – es stehen genügend Holzstücke zur Verfügung. \nDer Workshop bietet dir die Gelegenheit\, selbst kreativ zu werden\, neue handwerkliche Fähigkeiten zu erlernen und zu entdecken\, wie kleine Entscheidungen im Alltag helfen können\, Abfall zu reduzieren. \nDer Workshop findet auf Deutsch mit englischer Übersetzung statt. Alle Aktivitäten können in beiden Sprachen begleitet werden. \n  \nWorkshop-Informationen\nDatum: 2. Dezember 2026\nUhrzeit: 16:00–19:00 Uhr\nOrt: KulturCentrale by JKPeV\, Hechtstraße 17\, 01097 Dresden\nDauer: ca. 3 Stunden\nEintritt frei \n  \nBereit\, aus Restholz etwas Besonderes zu gestalten? \n Melde dich hier an
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DESCRIPTION:Am 5. Dezember verwandeln sich die KulturCentrale und die Full Moon Gallery in einen gemütlichen WeihnachtsKunstMarkt voller Kunst\, Weihnachtslichter\, Musik\, Essen und warmem Glühwein. \nEntdeckt originelle Kunstwerke und kreative Schätze lokaler Künstler*innen\, findet ein besonderes Weihnachtsgeschenk\, lernt die Menschen hinter der Kunst kennen – oder kommt einfach vorbei und genießt die Atmosphäre. \nIhr seid selbst Künstler*innen und möchtet mit euren Arbeiten beim WeihnachtsKunstMarkt dabei sein? Bewerbt euch bis zum 15. November 2026 für einen eigenen Stand. \n  \n→ Hier geht’s zur Bewerbung \nSchnappt euch einen Glühwein\, genießt die Musik\, trefft Freund*innen und verbringt mit uns einen festlichen Winterabend. \nKommt vorbei. Bringt eure Freund*innen mit. Bleibt ein bisschen. ✨ \n  \nEn— \n  \nOn 5 December\, KulturCentrale and Full Moon Gallery will transform into a cosy Christmas Art Market filled with art\, Christmas lights\, music\, food and warm Glühwein. \nDiscover original artworks and creative treasures by local artists\, find a special Christmas gift\, meet the people behind the art – or simply come by for the atmosphere. \n  \nAre you an artist and would like to present your work at the Christmas Art Market? Apply for your own stand by 15 November 2026. \n→ Apply here \nGrab a Glühwein\, enjoy the music\, meet friends and spend a festive winter evening with us. \nCome by. Bring your friends. Stay for a while. ✨
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