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SUMMARY:AGOR – Opening - Ausstellung von Catrin Grosse\, Iris Stoeber & Chris Bird-Jones
DESCRIPTION:AGOR ist ein internationales Kollektiv zeitgenössischer Künstler*innen\, das während der Covid-19-Pandemie entstand. In einer Zeit der Isolation\, Unsicherheit und geschlossenen Grenzen ließ das Projekt aus der Distanz Verbindung entstehen und zeigte\, dass künstlerischer Austausch auch unter den schwierigsten Umständen möglich bleibt. \nFür Künstler*innen bedeutete die Pandemie den Verlust von Möglichkeiten zur Ausstellung\, von Publikum\, Reisen und direktem Austausch. Gleichzeitig führte der Brexit zu neuen Barrieren für die kulturelle Zusammenarbeit zwischen dem Vereinigten Königreich und Europa. Doch die Überzeugung blieb bestehen\, dass Kunst weitergehen muss – selbst wenn die Welt zum Stillstand kommt. Was als Online-Residenzprogramm begann\, entwickelte sich zu einer fortlaufenden internationalen Zusammenarbeit zwischen Wales und Deutschland durch Residenzen\, Ausstellungen und Dialog. \nIm Zentrum von AGOR steht die zeitgenössische Kunst als gemeinsames Gespräch. Das Kollektiv bringt Künstler*innen zusammen\, deren Praktiken unterschiedlich sind\, die jedoch die Überzeugung teilen\, dass Kunst Grenzen überschreiten kann – geografische\, kulturelle und politische. Der Fokus auf Künstlerinnen verweist auf die weiterhin bestehende Ungleichheit in der Sichtbarkeit innerhalb der bildenden Kunst und auf die Notwendigkeit\, Repräsentation und Austausch zu stärken. \nDiese Ausstellung findet in der Full Moon Gallery statt – einem Ort\, der während des Lockdowns durch seine Schaufenster-Ausstellungen für die Öffentlichkeit zugänglich blieb. In diesem Sinne teilen die Gallery und AGOR eine gemeinsame Haltung: Beide reagierten auf Isolation nicht mit Rückzug\, sondern indem sie neue Wege fanden\, die Verbindung zwischen Künstler*innen und Publikum aufrechtzuerhalten. \nDie Ausstellung vereint Arbeiten von Catrin Grosse\, Iris Stoeber und Chris Bird-Jones sowie ausgewählte zeitgenössische Künstlerinnen aus Wales. In Skulptur\, Installation\, Zeichnung\, Fotografie\, Druck\, Glas und Mixed Media untersuchen die Arbeiten Transformation\, Wahrnehmung\, Erinnerung und materielle Veränderung. Unterschiedliche visuelle Sprachen treffen in einem gemeinsamen Raum des Austauschs und der Reflexion aufeinander. \nAGOR eröffnet einen Ort der Begegnung für zeitgenössische Kunst über Grenzen hinweg. Und erinnert uns daran\, dass Kunst weitergehen muss – selbst in Zeiten der Trennung. \n30.August – 25. September 2026\nVernissage | 30. August 2026 | 20:00 Uhr \nFull Moon Gallery\nEintritt frei! \n  \nEN— \n  \nAGOR – Opening\nExhibition by Catrin Grosse\, Iris Stoeber & Chris Bird-Jones  \nAGOR is an international collective of contemporary artists that emerged during the Covid-19 pandemic. In a time of isolation\, uncertainty\, and closed borders\, the project transformed distance into connection\, showing that artistic exchange can continue even under the most difficult circumstances. \nFor artists\, the pandemic meant the loss of exhibitions\, audiences\, travel\, and direct exchange. At the same time\, Brexit introduced new barriers to cultural collaboration between the United Kingdom and Europe. Yet the conviction remained that art must continue—even when the world comes to a standstill. What began as an online residency developed into an ongoing international collaboration connecting Wales and Germany through residencies\, exhibitions\, and dialogue. \nAt the heart of AGOR is contemporary art as a shared conversation. The collective brings together artists whose practices differ\, but who are united by the belief that art can cross borders—geographical\, cultural\, and political. A focus on women artists reflects the continuing imbalance in visibility within the visual arts and the need to strengthen representation and exchange. \nThis exhibition is presented at Full Moon Gallery\, a space that remained open to the public during lockdown through its window exhibitions. In this way\, the gallery and AGOR share a common approach: both responded to isolation not by withdrawing\, but by finding new ways to stay connected between artists and audiences. \nThe exhibition brings together works by Catrin Grosse\, Iris Stoeber and Chris Bird-Jones\, alongside selected contemporary women artists from Wales. Through sculpture\, installation\, drawing\, photography\, print\, glass\, and mixed media\, the works explore transformation\, perception\, memory\, and material change. Different visual languages meet in a shared space of exchange and reflection. \nAGOR is an opening – a meeting place for contemporary art across borders. And a reminder that even in times of separation\, art must go on. \n  \n30 August – 25 September 2026 \nVernissage | 30 August  2026 | 8:00 PM \nFull Moon Gallery \nFree admission!
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SUMMARY:NO DIRECTION - Ausstellung von Hana Hazem Arabi
DESCRIPTION:“`html \n\nDE \nNO DIRECTION\nHana Hazem Arabi \nHana Hazem Arabi ist ein syrischer multidisziplinärer Künstler mit Sitz in Deutschland. Seine künstlerische Praxis umfasst Malerei\, Installation\, Performance und Videokunst und beschäftigt sich mit Themen wie Identität\, Vertreibung\, Freiheit\, dem Körper und dem Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft. \n2019 begann Arabi sein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB)\, wo er seine künstlerische Praxis medienübergreifend weiterentwickelte. Während seines Studiums war er an zahlreichen Ausstellungen und künstlerischen Projekten in Deutschland und international beteiligt\, darunter „Verletzbare Subjekte“ im Zentrum für Aktuelle Kunst in der Zitadelle Berlin. Im Februar 2026 schloss er sein Studium an der HGB Leipzig ab. Seine Arbeiten wurden unter anderem in Leipzig\, Dresden\, Berlin und Wien präsentiert. \nNO DIRECTION ist eine Serie abstrakter Malereien mit subtilen surrealen Elementen\, die sich mit dem Zustand der Orientierungslosigkeit auseinandersetzt – geografisch\, psychologisch und existenziell. \nÜber Jahrhunderte hinweg orientierten sich Menschen am Sonnenstand\, an Sternbildern oder am Wind. Heute ist die Richtung jederzeit verfügbar – digital berechnet\, präzise markiert und scheinbar eindeutig. Ein kurzer Blick auf das Smartphone genügt\, und der Weg erscheint. \nDoch was geschieht\, wenn dieses System nicht mehr greift? Wenn kein Signal vorhanden ist\, wenn der Himmel dunkel bleibt und die einzige Anweisung eine vage Geste ins Ungewisse ist? \nDie Werkserie entstand aus einer persönlichen Erfahrung\, in der Richtung nicht länger Koordinaten bedeutete\, sondern Instinkt. Orientierung wurde zu etwas Fragilem – zu einer Projektion zwischen Hoffnung und Angst. \nIn den Arbeiten lösen sich räumliche Strukturen auf. Formen tauchen auf und verschwinden wieder\, Licht bricht durch die Oberfläche\, ohne einen klaren Pfad zu definieren. Die Malerei selbst wird zu einem Akt der Navigation – zwischen Bewegung und Stillstand\, zwischen Kontrolle und Loslassen. \nNO DIRECTION versteht sich weniger als geografische Erzählung denn als Reflexion über einen inneren Zustand. Die Serie stellt die Frage\, was bleibt\, wenn äußere Orientierungssysteme versagen – und ob im Verlust der Richtung die Möglichkeit einer neuen\, inneren Ausrichtung liegt. \nLaudatio: Rüdiger Steinke – Landesgeschäftsführer der Evangelischen Jugend in Sachsen \n26. September – 25. Oktober 2026\nVernissage | 26. September | 20:00 Uhr \nFull Moon Gallery\nEintritt frei! \n\nFacebook Event\n \n\nEN \nNO DIRECTION\nHana Hazem Arabi \nHana Hazem Arabi is a Syrian multidisciplinary artist based in Germany. His artistic practice encompasses painting\, installation\, performance\, and video art\, exploring themes such as identity\, displacement\, freedom\, the body\, and the relationship between the individual and society. \nIn 2019\, Arabi began studying at the Academy of Fine Arts Leipzig (HGB)\, where he further developed his artistic practice across different media. During his studies\, he participated in numerous exhibitions and artistic projects in Germany and internationally\, including “Verletzbare Subjekte” at the Center for Contemporary Art at the Zitadelle Berlin. He graduated from HGB Leipzig in February 2026. His work has been presented in Leipzig\, Dresden\, Berlin\, Vienna\, and other cities. \nNO DIRECTION is a series of abstract paintings with subtle surreal elements that explores the state of disorientation — geographically\, psychologically\, and existentially. \nFor centuries\, people have navigated by observing the position of the sun\, constellations\, or the wind. Today\, direction is available at all times — digitally calculated\, precisely marked\, and seemingly unambiguous. A quick glance at a smartphone is enough\, and the way forward appears. \nBut what happens when this system no longer works? When there is no signal\, when the sky remains dark\, and the only instruction is a vague gesture towards the unknown? \nThe series emerged from a personal experience in which direction no longer meant coordinates\, but instinct. Orientation became something fragile — a projection between hope and fear. \nIn the works\, spatial structures dissolve. Forms appear and disappear again\, light breaks through the surface\, without defining a clear path. The painting itself becomes an act of navigation — between movement and stillness\, between control and letting go. \nNO DIRECTION understands itself less as a geographical narrative than as a reflection on an inner state. The series asks what remains when external systems of orientation fail — and whether the loss of direction might contain the possibility of a new\, inner orientation. \nLaudation: Rüdiger Steinke – State Director of the Evangelical Youth in Saxony \n26 September – 25 October 2026\nVernissage | 26 September | 8:00 PM \nFull Moon Gallery\nFree admission! \n\nFacebook Event\n \n\n“`
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DESCRIPTION:Der Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) lädt euch herzlich zum Netzwerk-Event LET’S SHARE ONE UMBRELLA ein!\n\n\n05. November 2026 @KulturCentrale (Hechtstraße 17\, 01097 Dresden)\n  \n16:00 – 17:00 Uhr Ankommen\n17:00 – 19:00 Uhr Projektpräsentationen\n19:00 – 20:00 Uhr Networking Lounge\nDie KulturLounge folgt der Idee\, Organisationen\, Vereine und AkteurInnen der Bildungs-\, Kunst- und Kulturszene zusammenzubringen\, um in lockerer Atmosphäre über Herausforderungen innerhalb der Kulturszene zu sprechen und sich über aktuelle und zukünftige Projekte auszutauschen\, in der Hoffnung\, neue und spannende Kooperationen und Projekte zu entwickeln. Lasst uns einander unterstützen und gemeinsam die hiesige Kulturszene beleben. Und natürlich: Vernetzen! Vernetzen! Vernetzen! \n  \nJetzt anmelden!
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