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SUMMARY:NEW GENERATION / Means of Art - Ausstellung von Jiří Máška & Jana Volková
DESCRIPTION:—DE \n  \nZwischen Surrealismus und abstraktem Funktionalismus\nJiří Máška zählt zu den international etablierten tschechischen Künstlern. Seine künstlerische Praxis umfasst Malerei\, Grafik und Bildhauerei. Seine Arbeiten wurden in Galerien und Ausstellungen unter anderem in New York\, Paris\, Mailand\, Prag\, Seattle und Wien präsentiert. \nJana Volková studierte im Atelier von Jiří Máška\, wo sie die Grundlagen ihrer künstlerischen Praxis entwickelte\, bevor sie zu einer eigenen\, unverwechselbaren Bildsprache fand. In ihren Arbeiten verbindet sie abstrakte Formen\, Strukturen und Farben mit einem experimentellen Einsatz von Mischtechniken auf Leinwand. \n  \nNEW GENERATION / Means of Art bringt zwei Generationen und zwei eigenständige künstlerische Positionen in einen Dialog zwischen Surrealismus und abstraktem Funktionalismus. \nJiří Máškas vielseitige künstlerische Praxis schöpft aus den imaginativen Möglichkeiten des Surrealismus und erschafft Bildwelten\, in denen Realität\, Symbolik und Vorstellungskraft aufeinandertreffen. Jana Volková nähert sich der Abstraktion durch eine experimentelle Sprache aus Form\, Struktur\, Farbe und Materialität und entwickelt Kompositionen\, die sich zwischen Spontaneität und Konstruktion bewegen. \nDas Zusammentreffen ihrer Arbeiten macht sowohl die künstlerische Verbindung als auch die individuelle Ausdruckskraft sichtbar. Während Volkovás künstlerische Praxis im Dialog mit Máškas künstlerischem Umfeld entstand\, hat sie einen eigenständigen Ansatz entwickelt\, der den Blick auf eine neue Generation und deren eigene Formen künstlerischen Ausdrucks öffnet. \nDie Ausstellung lädt dazu ein\, die Beziehungen zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion\, Struktur und Freiheit sowie künstlerischem Einfluss und individueller Entwicklung zu erkunden. Anstatt klare Grenzen zwischen diesen Positionen zu ziehen\, schafft NEW GENERATION / Means of Art einen Raum\, in dem unterschiedliche künstlerische Sprachen\, Erfahrungen und Generationen aufeinandertreffen können. \n  \nAusstellung: 26. Oktober – 4. Dezember 2026\nVernissage: 30. Oktober 2026 | 20:00 Uhr\nFull Moon Gallery\nEintritt frei \n  \n\n—EN \n  \n  \nBetween Surrealism and Abstract Functionalism\nJiří Máška is an internationally established Czech artist whose practice encompasses painting\, graphic art\, and sculpture. His works have been presented in galleries and exhibitions in New York\, Paris\, Milan\, Prague\, Seattle\, Vienna\, and other international contexts. \nJana Volková studied in the studio of Jiří Máška\, where she developed the foundations of her artistic practice before forming a distinctive visual language of her own. Her work combines abstract forms\, structures\, and colours through an experimental approach to mixed media on canvas. \nNEW GENERATION / Means of Art brings together two generations and two distinct artistic positions in a dialogue between Surrealism and abstract Functionalism. \nJiří Máška’s multifaceted artistic practice draws on the imaginative possibilities of Surrealism\, creating visual worlds in which reality\, symbolism\, and imagination intersect. Jana Volková approaches abstraction through an experimental language of form\, structure\, colour\, and materiality\, developing compositions that move between spontaneity and construction. \nThe encounter between their works reveals both artistic connection and individual expression. While Volková’s practice emerged in dialogue with Máška’s artistic environment\, she has developed an independent approach that opens the conversation towards a new generation and its own means of artistic expression. \nThe exhibition invites visitors to explore the relationships between figuration and abstraction\, structure and freedom\, artistic influence and individual development. Rather than defining clear boundaries between these positions\, NEW GENERATION / Means of Art creates a space in which different artistic languages\, experiences\, and generations can meet. \nExhibition: 26 October – 4 December 2026\nVernissage: 30 October 2026 | 8:00 PM\nFull Moon Gallery\nAdmission free
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SUMMARY:Netzwerk-Event LET’S SHARE ONE UMBRELLA
DESCRIPTION:Der Jugend- & Kulturprojekt e.V. (JKPeV) lädt euch herzlich zum Netzwerk-Event LET’S SHARE ONE UMBRELLA ein!\n\n\n05. November 2026 @KulturCentrale (Hechtstraße 17\, 01097 Dresden)\n  \n16:00 – 17:00 Uhr Ankommen\n17:00 – 19:00 Uhr Projektpräsentationen\n19:00 – 20:00 Uhr Networking Lounge\nDie KulturLounge folgt der Idee\, Organisationen\, Vereine und AkteurInnen der Bildungs-\, Kunst- und Kulturszene zusammenzubringen\, um in lockerer Atmosphäre über Herausforderungen innerhalb der Kulturszene zu sprechen und sich über aktuelle und zukünftige Projekte auszutauschen\, in der Hoffnung\, neue und spannende Kooperationen und Projekte zu entwickeln. Lasst uns einander unterstützen und gemeinsam die hiesige Kulturszene beleben. Und natürlich: Vernetzen! Vernetzen! Vernetzen! \n  \nJetzt anmelden!
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SUMMARY:Understanding the Past & Practicing the Present
DESCRIPTION:Understanding the Past & Practicing the Present \n19. November 2026 | Dresden\, DE \n  \nStadtrundgang | Workshops | Podiumsdiskussion | Auftritte | Ausstellung \nWie haben historische Ereignisse das Erscheinungsbild unserer Städte geprägt und wie wirken sie sich auf die Einbindung der Menschen heute aus? \nWie spiegeln sich die Rechte der Bürger:innen in unserem städtischen Alltag wider? Wie können Bürger:innen gemeinsam mit den Kommunen daran arbeiten\, ihre Gemeinden zu verbessern? Wie können wir unsere Städte inklusiver und barrierefreier gestalten\, damit sich jeder zugehörig fühlen kann? Was können Dresden\, Prag\, Ostrava\, Oleśnica und Chmelnyzkyj voneinander in Bezug auf Inklusion\, Teilhabe und Zugehörigkeit lernen? \nDies sind einige der Fragen\, die als Leitfaden für „Understanding the Past & Practicing the Present“ dienen\, eine internationale Veranstaltung\, die Bürger:innen\, Kommunen\, Organisationen\, Kunstschaffende\, pädagogische Fachkräfte und lokale Gemeinschaften aus Deutschland\, Tschechien\, Polen und der Ukraine zusammenbringt. \nAnlässlich des Jahrestags des Falls der Berliner Mauer beleuchtet die Veranstaltung die Zusammenhänge zwischen Geschichte\, kollektivem Gedächtnis\, Bürgerrechten und den heutigen städtischen Realitäten. Der Fall der Berliner Mauer lädt uns dazu ein\, über Freiheit\, Teilhabe\, demokratische Werte\, Inklusion und die Rolle nachzudenken\, die Bürger:innen bei der Gestaltung ihrer Gemeinschaften spielen. Gleichzeitig bietet er die Gelegenheit zu der Frage\, wie sich diese Werte heute in unseren Städten widerspiegeln. \n  \nIm Laufe der Veranstaltung werden wir untersuchen\, wie historische Ereignisse den städtischen Raum weiterhin beeinflussen\, wie Städte ihrer Vergangenheit gedenken und wie Themen wie Barrierefreiheit\, Teilhabe\, Inklusion und Zugehörigkeit im Alltag erlebt werden. Außerdem werden wir uns mit öffentlichen Räumen\, Kultur\, Gemeinschaftsinitiativen und Beteiligungsmöglichkeiten befassen\, die dazu beitragen\, Städte zu schaffen\, in denen sich jeder vertreten und einbezogen fühlt. \n  \nWarum solltest du teilnehmen? \n“Cities of Belonging” bietet eine einzigartige Möglichkeit\, um: \n\nTeilnehmende aus Deutschland\, Tschechien\, Polen und der Ukraine zu treffen\nIdeen und Erfahrungen über Grenzen hinweg auszutauschen\nRechte\, Teilhabe und städtisches Leben zu reflektieren\nDirekt mit Vertreter:innen der Stadt und lokalen Interessenvertretungen in Austausch zu treten\nDeine Arbeit\, Forschung\, Initiative oder künstlerisches Schaffen zu zeigen\nNeue Kollaborationen und Kontakte zu knüpfen\nZu Diskussionen über inklusive und zugängliche Städte beizutragen\n\nDenn Städte werden inklusiver\, demokratischer und offener\, wenn die Menschen\, die in ihnen leben\, an ihrer Gestaltung mitwirken. \nProgramm \nDonnerstag\, 19. November 2026 | Dresden 14:00–16:30 | Stadtrundgang & Fotografie Workshop Nimm an einem geführten Stadtrundgang durch ausgewählte Orte in Dresden teil\, die mit der Geschichte und dem kollektiven Gedächtnis der Stadt verbunden sind. Unterwegs wird ein:e erfahrene:r Fotograf:in die Teilnehmenden dabei anleiten\, die Orte\, öffentlichen Räume und Details\, denen sie begegnen\, kreativ festzuhalten. Zu bestimmten Zeitpunkten während und am Ende des Rundgangs gibt es Gelegenheit\, innezuhalten\, nachzudenken und Eindrücke durch Fotos und kurze Videoclips festzuhalten. \nHinweis zur Barrierefreiheit: Dresdens Kopfsteinpflasterstraßen können für Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine Herausforderung darstellen. Um den Stadtrundgang barrierefreier und angenehmer zu gestalten\, sind etwa alle 15 Minuten Pausen vorgesehen. \n16:40–17:00 | Ankunft im Stadtforum & Kaffeepause Mach eine kurze Pause\, genieße einen Snack und einen Kaffee und komm in Ruhe im Stadtforum an bevor wir mit dem Rest des Programms weitermachen. \n17:00–18:00 | Panel Diskussion Vertretungen der teilnehmenden Städte werden gemeinsam mit Expert:innen und lokalen Initiativen ihre Sichtweisen zu den Themen Zugehörigkeit\, Inklusion\, Barrierefreiheit und Bürgerbeteiligung austauschen. \nAusgehend vom Gedenken an den Fall der Berliner Mauer wird die Diskussion eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart herstellen und dabei von der Stadt initiierte Maßnahmen\, Basisinitiativen und bürgergetriebene Projekte vorstellen\, wobei Raum für einen offenen Dialog mit den Teilnehmenden bleibt. \n18:15–19:00 | Zine Workshop Entdecke anhand der kreativen Welt der Zines\, wie eine inklusive Stadt aussehen kann. Mithilfe von Collagen\, Texten\, Zeichnungen\, Zeitschriften und Fotos setzen sich die Teilnehmenden mit Inklusion und Barrierefreiheit im öffentlichen Raum auseinander\, mit den Hindernissen\, denen Menschen begegnen\, und damit\, wie wir uns gemeinsam inklusivere städtische Räume vorstellen können. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. \n19:00–19:15 | Kaffeepause Mach eine kurze Pause\, nimm eine Erfrischung zu dir und bereite dich auf den letzten Teil des Abends vor. \n19:00–20:00 | Ausstellung Entdecke die kreativen Beiträge der Teilnehmenden sowie historische Fotos und Dokumente aus Oleśnica\, die von den Projektpartnern zur Verfügung gestellt werden. Die Ausstellung vereint verschiedene Geschichten\, Perspektiven und Erfahrungen\, die im Laufe der Veranstaltung beleuchtet wurden. \n19:15–20:00 | Auftritte Freue dich auf kreative Beiträge aus unseren Partnerstädten\, darunter ein Chor- und Bandauftritt einer generationenübergreifenden Gruppe aus Oleśnica. Ein gemeinsamer kultureller Moment zum Ausklang des Tages – geprägt von Musik\, Kreativität und Austausch. \nGanz gleich\, ob du dich für das städtische Leben\, Inklusion\, Barrierefreiheit\, Bürgerrechte oder Kultur interessierst oder einfach nur Erfahrungen mit Menschen aus verschiedenen europäischen Städten austauschen möchtest – wir laden dich herzlich ein\, am 19. November nach Dresden zu kommen. \nKomm mit deinen Erfahrungen\, Ideen und Perspektiven und werde Teil der Diskussion darüber\, was es heute bedeutet\, sich in einer Stadt zugehörig zu fühlen.   \n  \nÜber das Projekt  \n“Understanding the Past & Practicing the Present” ist das erste internationale Event des Europäischen Projekts “Cities of Belonging”\, finanziert durch das Citizens\, Equality\, Rights and Values (CERV) Programme der Europäischen Union. “Cities of Belonging“ bringt Bürger:innen und Kommunen aus Dresden (Deutschland)\, Prag und Ostrava (Tschechien)\, Oleśnica (Polen) und Chmelnyzkyj (Ukraine) zusammen\, um zu erörtern\, wie Städte für alle inklusiver\, barrierefreier\, partizipativer und demokratischer werden können. Durch zwei internationale Events\, kreative Aktivitäten\, durch den Dialog mit den Kommunen und den Austausch über Grenzen hinweg schafft das Projekt Möglichkeiten für die Bürger:innen\, sich mit Themen wie Rechten\, Inklusion\, Barrierefreiheit\, kollektivem Gedächtnis und der Zukunft europäischer Städte auseinanderzusetzen. \n  \n[vc_separator type=’normal’ position=’center’ color=’#000000′ thickness=’2′ up=” down=”]\n  \nVon der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des Vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \n \n  \n  \n  \nEN—– \n  \n  \nCity Walk | Workshops | Panel Talk | Performance | Excibition  \nHow have historical events shaped the way our cities look\, and include people today? \nHow are citizens’ rights reflected in our everyday urban environments?\nHow can citizens work together with municipalities to improve their communities?\nHow can we make our cities more inclusive and accessible so that everyone can feel that they belong?\nWhat can Dresden\, Prague\, Ostrava\, Oleśnica\, and Khmelnytskyi learn from one another about inclusion\, participation\, and belonging? \nThese are some of the questions that will guide Understanding the Past & Practicing the Present\, an international event bringing together citizens\, municipalities\, organisations\, artists\, educators\, and local communities from Germany\, Czech Republic\, Poland\, and Ukraine. \n  \nAligned with the commemoration of the Fall of the Berlin Wall\, the event explores the connections between history\, collective memory\, citizens’ rights\, and present-day urban realities. The Fall of the Berlin Wall invites us to reflect on freedom\, participation\, democratic values\, inclusion\, and the role citizens play in shaping their communities. At the same time\, it provides an opportunity to ask how these values are reflected in our cities today. \n  \nThroughout the event\, we will explore how historical events continue to influence urban spaces\, how cities remember their past\, and how issues such as accessibility\, participation\, inclusion\, and belonging are experienced in everyday life\, as well as\, ublic spaces\, culture\, community initiatives\, and opportunities for participation that play a role in creating cities where everyone feels represented and included. \nWhy Participate? \nCities of Belonging offers a unique opportunity to: \n\nMeet participants from Germany\, Czech Republic\, Poland\, and Ukraine\nExchange ideas and experiences across borders\nReflect on rights\, participation\, and urban life\nEngage directly with municipalities and local stakeholders\nPresent your work\, research\, initiatives\, or artistic practice\nBuild new collaborations and connections\nContribute to discussions on more inclusive and accessible cities\n\nBecause cities become more inclusive\, democratic\, and welcoming when the people who live in them are part of shaping them. \nProgramme\nThursday\, 19 of November 2026 | Dresden \n\n14:00–16:30 | City Walk & Photography Workshop\nJoin a guided walk through selected sites in Dresden connected to the city’s history and collective memory. Along the way\, an experienced photographer will guide participants in creatively capturing the places\, public spaces and details they encounter. Dedicated moments during and at the end of the walk will offer time to pause\, reflect and document impressions through photos and short clips. \nAccessibility note: Dresden’s cobblestone streets may pose challenges for people with mobility difficulties. To make the City Walk more accessible and comfortable\, rest stops will be included approximately every 15 minutes. \n16:40–17:00 | Arrival at Stadtforum & Coffee Break\nTake a short break\, enjoy a snack and a coffee\, and settle in at Stadtforum before we continue with the rest of the programme. \n17:00–18:00 | Panel Talk & Discussion\nMunicipal representatives from the participating cities will join experts and local initiatives to exchange perspectives on belonging\, inclusion\, accessibility and urban participation. \nStarting from the commemoration of the Fall of the Berlin Wall\, the discussion will connect past and present while sharing city-led practices\, grassroots initiatives and citizen-driven projects\, with space for open dialogue with participants. \n18:15–19:00 | Zine Workshop\nExplore what an inclusive city can look like through the creative world of zines.\nUsing collage\, text\, drawing\, magazines and photographs\, participants will reflect on inclusion and accessibility in public space\, the barriers people experience\, and how we can imagine more inclusive urban spaces together. \nNo previous experience required. \n19:00–19:15 | Coffee Break\nTake a short break\, grab a refreshment and get ready for the final part of the evening. \n19:00–20:00 | Exhibition\nDiscover participants’ creative contributions alongside historical photographs and documents from Oleśnica shared by the project partners.\nThe exhibition brings together different histories\, perspectives and experiences explored throughout the event. \n19:15–20:00 | Performances\nEnjoy creative contributions from our partner cities\, including a choir and band performance by an intergenerational group from Oleśnica.\nA shared cultural moment to close the day through music\, creativity and exchange. \n\nWhether you are interested in urban life\, inclusion\, accessibility\, citizens’ rights\, culture\, or simply want to exchange perspectives with people from different European cities\, we invite you to join us in Dresden on 19 November. \nCome with your experiences\, ideas and perspective\, and be part of the conversation on what belonging in our cities means today. \n\nAbout the Project \nUnderstanding the Past & Practicing the Present is the first international event of the European project Cities of Belonging\, funded by the Citizens\, Equality\, Rights and Values (CERV) Programme of the European Union.\nCities of Belonging brings together citizens and municipalities from Dresden (Germany)\, Prague and Ostrava (Czech Republic)\, Oleśnica (Poland)\, and Khmelnytskyi (Ukraine) to explore how cities can become more inclusive\, accessible\, participatory\, and democratic for everyone.\nThrough two international events\, creative activities\, dialogue with municipalities\, and cross-border exchange\, the project creates opportunities for citizens to reflect on rights\, inclusion\, accessibility\, collective memory\, and the future of European cities. \n  \n  \n[vc_separator type=’normal’ position=’center’ color=’#000000′ thickness=’2′ up=” down=”]\n  \nCo-funded by the European Union. Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or the European Education and Culture Executive Agency (EACEA). Neither the European Union nor EACEA can be held responsible for them. \nProject Reference Number: 101292350 \n  \nThis measure is co-financed with tax revenues on the basis of the budget approved by the Saxon State Parliament. \n  \n \n  \n 
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