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SUMMARY:FACETTEN DER SCHÖPFUNG Ausstellung von Katja Tomzig @ Full Moon Gallery
DESCRIPTION:Katja Tomzig\, Dresdner Malerin\, hat in Dresden und Köln studiert\, wo sie 11 Jahre gelebt hat. Seit 2019 malt sie an ihrem Reigen FACETTEN DER SCHÖPFUNG. Damit hat sie an verschiedenen Ausstellungen und Kunst-Messen in Europa teilgenommen. Sie arbeitet mit Eitempera\, Aquarellfarbe und -stift\, wasserlöslichen Metallfarben sowie Kaffee\, Tee oder auch mal Gemüsesäften auf verschiedenen Papieren und Kartons.\n„Meine Bilder zeigen Geschöpfe und Szenen\, die nicht meiner Fantasie entstammen\, sondern aus einem Farbklecks aufsteigen. Ich mag die Vorstellung\, dass sie mich ausgesucht haben\, damit ich sie mit meinem Stift und Pinsel auch für euch sichtbar mache. Daher nenne ich sie FACETTEN DER SCHÖPFUNG. In erster Linie möchte ich Freude und Zuversicht in die Welt bringen. Alle Bilder laden zu einem erholsamen Kurzurlaub im Kopf ein\, der die Gedanken befreit. Dadurch wird neuer Raum geschaffen – ich erinnere euch an eure eigene Schöpferkraft\, indem ich euch zeige\, wie es aussehen kann\, wenn man Herz und Blick weitet und Neues zulässt. Wir leben in einer spannenden Zeit\, in der alles möglich ist. Es liegt in uns\, was wir daraus machen.“\nwww.katja-tomzig.de\n25. Januar – 23. Februar 2024\nVernissage | 25. Januar 2024 | 20:00\nFull Moon Gallery\nEintritt frei!\nwww.facebook.com/events/1379421216035712\n……………………………\nLaudatio: Dipl.-Ing. Oec. Dieter Hoefer | Kurator\, Journalist\, Kunstvermittler\n\nMusikalischer Begleitung:\nNea Wavv & Robert Grund | Live Premiere des Bild-Ton-Stücks „Der September 2020 zeigte sich hie und da noch recht garstig. Energiediebe allerorten“\nDie Premiere zu einem neuen Projekt\, gemeinsam mit der Dresdner Musikerin Nea Wavv\, die nach und nach\, wenn es sich gut anlässt\, meine Bilder vertonen wird und dem Dresdner Bild- und Ton-Künstler Robert Grund\, der die zu vertonende Filme dreht.\nZur Premiere wird das erste Bild-Ton-Stück zu meinem Bild „Der September 2020 zeigte sich hie und da noch recht garstig. Energiediebe allerorten“ aufgeführt. Im Video wird der Blick über die gemalten Szenen wandern\, begleitet von den live gespielten Soundcollagen. Die letzte Einstellung wird das Bild im Ganzen sein.\nDr. Hustler | DJ\nEr kann’s nicht lassen! Nach Jahren der Abstinenz kehrt der stadtbekannte Szene-DJ Dr. Hustler zurück in seine alte Wahlheimat. Unvergessen bleiben seine Party-Reihen bei Rock The Tram\, BRN.Lustgarten\, Piranha Beat Club oder Club Sputnik und versprechen vor allem eines: Feiern bis der Arzt kommt!\nwww.tanzdieler.de\n\n\n\n\n\n—————-[EN]—————-\nFACETS OF CREATION\nExhibition by Katja Tomzig\nKatja Tomzig\, a painter from Dresden\, studied in Dresden and Cologne\, where she lived for 11 years. She has been painting her series FACETTEN DER SCHÖPFUNG since 2019. She has taken part in various exhibitions and art fairs in Europe. She works with egg tempera\, watercolour paint and pencil\, water-soluble metallic paints as well as coffee\, tea or sometimes vegetable juices on various types of paper and cardboard.\n“My paintings show creatures and scenes that don’t come from my imagination\, but rise from a blob of colour. I like the idea that they have chosen me to make them visible to you with my pen and brush. That’s why I call them FACETTES OF CREATION. First and foremost\, I want to bring joy and confidence into the world. All the pictures invite you to take a relaxing short holiday in your head\, freeing your thoughts. This creates new space – I remind you of your own creative power by showing you what it can look like when you widen your heart and gaze and allow new things to happen. We live in an exciting time in which anything is possible. It’s up to us what we make of it.”\nwww.katja-tomzig.de\n25 January – 23 February 2024\nVernissage | 25 January 2024 | 20:00\nFull Moon Gallery\nAdmission free!\nwww.facebook.com/events/1379421216035712\n……………………………\nLaudation: Dipl.-Ing. Oec. Dieter Hoefer | curator\, journalist\, art mediator\n\nMusical accompaniment:\nNea Wavv & Robert Grund | Live premiere of the image-sound piece “September 2020 was still quite nasty here and there. Energy thieves everywhere”\nThe premiere of a new project\, together with the Dresden musician Nea Wavv\, who will gradually\, if it goes well\, set my pictures to music\, and the Dresden image and sound artist Robert Grund\, who will shoot the films to be set to music.\nFor the premiere\, the first picture-sound piece for my picture “September 2020 was still quite nasty here and there. Energy thieves everywhere” will be performed. In the video\, the viewer’s gaze will wander over the painted scenes\, accompanied by the live sound collages. The final shot will be the painting as a whole.\nDr Hustler | DJ\nHe just can’t stop! After years of abstinence\, the well-known scene DJ Dr Hustler returns to his old adopted home. His party series at Rock The Tram\, BRN.Lustgarten\, Piranha Beat Club or Club Sputnik are unforgettable and promise one thing above all: partying until the doctor comes!\nwww.tanzdieler.de
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LOCATION:Full Moon Gallery\, Hechtstr.17\, Dresden\, Saxony\, 01097\, Germany
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SUMMARY:„Ich wand‘re durch Theresienstadt …“ Roman Knižka\, Zeitzeugin Edith Erbrich und OPUS 45 in Hamburg
DESCRIPTION:Musikalische Lesung über das Ghetto Theresienstadt mit TV-Star Roman Knižka\, der Theresienstadt-Überlebenden Edith Erbrich und dem Bläserquintett OPUS 45. Edith Erbrich schildert im Rahmen der musikalischen Lesung ihre Erinnerungen an Theresienstadt und steht im Anschluss für Gespräche/Begegnungen zur Verfügung.\nLaeiszhalle (Großer Saal) – Eintritt frei!!! \nSchirmherrschaft: Senator Ties Rabe\, Behörde für Schule und Berufsbildung\nIm Jahr 1941 errichtete die SS in der böhmischen Stadt Terezín das Lager Theresienstadt. Es diente bis 1945 als Gefängnis für 150.000 deutsche\, österreichische\, tschechische\, später auch holländische und dänische Juden. Sie alle wurden zu Opfern der menschenverachtenden nationalsozialistischen Rassenideologie. Jede:r vierte der in Theresienstadt inhaftierten Jüdinnen und Juden starb dort. Von den fast 15.000 Kindern\, die nach Theresienstadt kamen\, überlebten nur 132. Für Unzählige war der Ort ein „Vorhof der Hölle“. Die letzte Station vor dem Weitertransport in Vernichtungslager wie das KZ Auschwitz-Birkenau. \nEs scheint rückblickend kaum vorstellbar\, dass sich in Theresienstadt trotz katastrophaler Lebensbedingungen\, zermürbender Zwangsarbeit\, ständigem Hunger\, Krankheit und der allgegenwärtigen Todesangst ein reges kulturelles Leben entwickelte: Organisiert von den Inhaftierten gab es Vorträge\, Theater- und Opernaufführungen\, Kabarett\, Jazzkonzerte sowie zahlreiche Kammermusikdarbietungen. Über fünfzig Mal wurde allein die Kinderoper „Brundibár“ des deutsch-tschechischen Komponisten Hans Krása mit großem Erfolg aufgeführt. Vom Singen im Chor bis hin zur Gestaltung des Bühnenbilds wirkten Kinder und Jugendliche an der Inszenierung maßgeblich mit. Für junge Menschen war die künstlerische Betätigung und der Unterricht\, den jüdische Künstler:innen und Pädagog:innen im Lager organisierten\, von großer Bedeutung. Beides enthob\, zumindest für einen Augenblick\, von den Grauen des Alltags. Wie vielfältig die Kreativität junger Menschen in Theresienstadt war\, dokumentieren zahlreiche Texte\, Gedichte und Zeichnungen. \nDie kulturellen Aktivitäten von Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen in Theresienstadt wurden seitens der nationalsozialistischen Machthaber erst geduldet\, später auf zynische Weise für Propagandazwecke missbraucht: Theresienstadt wurde der Weltöffentlichkeit als „Musterlager“ mit vielseitigem Freizeitangebot präsentiert. Im Auftrag der SS entstand der Propagandafilm „Theresienstadt. Ein Dokumentarfilm aus dem jüdischen Siedlungsgebiet“. Der Film zeigt u.a. die Uraufführung eines Orchesterwerks des hochbegabten tschechischen Komponisten Pavel Haas. Dieser stand bei den Aufnahmen selbst am Pult. Kurz nach Abschluss der Dreharbeiten wurde Pavel Haas wie fast alle Mitwirkenden des Films in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet. \nDie musikalische Lesung „Ich wand’re durch Theresienstadt …“ erinnert an das unfassbare Leid\, die Hoffnungen und die künstlerische Selbstbehauptung der in Theresienstadt inhaftierten Jüdinnen und Juden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Schicksalen damals junger Menschen. Roman Knižka liest aus Erinnerungen u.a. von Ruth Klüger\, Eva Erben\, Helga Hošková-Weissová\, Hannelore Brenner-Wonschick\, Gerty Spies und Margot Kleinberger. Gedichte und Texte von Kindern und Jugendlichen\, die in Theresienstadt inhaftiert waren\, kommen ebenso zu Gehör\, wie Lyrik der als Kinderkrankenschwester arbeitenden Schriftstellerin Ilse Weber. \nEdith Erbrich\, eine Überlebende des Ghettos\, wird ihre Erinnerungen an Theresienstadt selbst schildern. Am 14. Februar 1945 wurde die damals siebenjährige Edith mit ihrer Schwester und ihrem jüdischen Vater in einem der letzten Transporte von Frankfurt/Main nach Theresienstadt deportiert. Der katholischen Mutter wurde die Mitfahrt verweigert. Die Weiterdeportation nach Auschwitz zur Vernichtung war bereits auf den 9. Mai festgelegt\, da befreite in der Nacht zum 8. Mai 1945 die russische Armee das Lager. Vater und Töchter hatten überlebt. \nDas Bläserquintett OPUS 45 spielt Kompositionen u.a. von Pavel Haas\, Hans Krása\, Viktor Ullmann und Gideon Klein. In Theresienstadt inhaftiert und von den Nationalsozialisten ermordet\, geriet das Werk dieser bedeutenden Komponisten nach Ende des Zweiten Weltkriegs lange Zeit in Vergessenheit. \nVom 12. bis 16. Februar besuchen Roman Knižka und die Musiker:innen des Bläserquintetts OPUS 45 im Rahmen des Projekts ausgewählte Schulen in Hamburg. An den Schulen werden im Rahmen unterschiedlicher Workshops kreative Beiträge zum Thema Theresienstadt erarbeitet\, die ebenfalls in das Konzert mit einfließen werden. \nDas Konzert im Großen Saal der Hamburger Laeiszhalle ist öffentlich\, der Eintritt ist frei!!! \nDie Schirmherrschaft hat Schulsenator Ties Rabe inne. \nDie beteiligten Schulen sind:\n– Stadtteilschule Bergedorf\n– Ilse-Löwenstein-Schule\n– Stadtteilschule auf der Veddel\n– Nelson-Mandela-Schule\n– Gymnasium Oberalster\n– Christianeum\n– Stadtteilschule Helmuth Hübener\n– Elisabeth-Lange-Schule \nWir danken Christoph Berens vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung sehr herzlich für die Kooperation und für die Koordinierung der Schulen. \nEin Projekt der Bildungsagenda NS-Unrecht\, gefördert durch das Bundesministerium der Finanzen (BMF) und die Stiftung EVZ. \nFoto: Daniel Haeker Photography
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LOCATION:Laeiszhalle Hamburg\, Johannes-Brahms-Platz 21\,\, Hamburg\, 20355\, Germany
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SUMMARY:BEWEGUNGSFORM FARBE Ausstellung von Yevgeny Feldmann
DESCRIPTION:BEWEGUNGSFORM FARBE\nAusstellung von Yevgeny Feldmann @ Full Moon Gallery \n  \nIn den Werken von Yevgeny Feldmann verschmelzen Musik und Malerei zu einer einzigartigen Einheit. Als malender Musiker geht er über traditionelle Grenzen hinaus und erkundet die Verbindung zwischen Klang und Farbe. Seine Pinselstriche sind wie Noten auf einer Leinwand\, jede Bewegung eine musikalische Geste. \nDer in der Ukraine geborene Künstler (Pianist\, Komponist und Maler) hat seine Klavierausbildung an der Moskauer Staatlichen Hochschule für Musik/Gnessins Institut abgeschlossen. Gleich danach folgten erste Engagements an der Staatlichen Hochschule für Theaterkünste und am Staatlichen Akademischen Bolschoi Theater in Moskau. Seit August 1996 ist er Pianist an der Sächsischen Staatsoper (Semperoper) in Dresden. Er hatte bereits zahlreiche Gastspiele an der Opéra Garnier\, Paris; Göteborgsoperan Schweden; deSingel Theater\, Antwerpen Belgien; Villa Massimo\, Rom; Teatro Massimo\, Palermo; Teatra la Fenice\, Venedig\, Italien; Grand Teatre del Liceu\, Barcelona Spanien; Emirates Palace Abu Dhabi\, Vereinigte Arabische Emirate und weiteren. Als Maler und Grafiker bestritt er mehrere Jahressoloausstellungen in Dresden unter anderem 2012 am Carl Gustav Carus Universitätsklinikum\, 2013 am Fachgerichtszentrum und 2019 in der Deutschen Bank Filiale Prager Straße. Yevgeny Feldmann nahm zudem an einer Vielzahl von Gruppenausstellungen teil\, unter anderem 2008 an der Werkschau „MIT AUGEN HÖREN 2“ in der Semperoper Dresden. Seine Gemälde und Grafiken wurden bereits von zahlreichen Arztpraxen und Anwaltskanzleien in Dresden erworben und drei seiner Bilder sind mittlerweile in staatlichem Besitz. \n  \nDie Bewegungsform der Farbe wird bei Yevgeny Feldmann zu einer lebendigen Choreografie. Jeder Pinselstrich tanzt im Rhythmus seiner Inspiration\, und die Farben werden zu harmonischen Melodien. Seine Kunst spiegelt nicht nur äußere Bewegungen wider\, sondern ergründet auch die inneren Bewegungen des Lebens\, eingefangen in lebendigen Farbexplosionen. Yevgeny Feldmanns Werke reflektieren die Parallelen zwischen klingenden Tönen und Farben. Trotz offensichtlicher Ähnlichkeiten offenbaren sich subtile Unterschiede\, wenn er musikalische Harmonie und visuelle Poesie kombiniert. Die Werke zeugen von einer faszinierenden Fusion\, bei der die Grenzen der Kunst aufgehoben werden.\nDie Ausstellung lädt dazu ein\, Yevgeny Feldmanns einzigartige Symbiose von Klang und Farbe zu erkunden\, eine Reise in die Harmonie der Sinne\, in der die Magie der Kunst als Verbindung zwischen zwei kreativen Welten auflebt. \n  \n24. Februar – 23. März 2024\nVernissage | 24. Februar 2024 | 20:00\nFull Moon Gallery\nEintritt frei! \n  \nwww.facebook.com/events/929134758544751 \n  \nLaudation: Christian Bauch (erster Solist Semperoper Ballett)\nChristian Bauch ist seit 2017 erster Solist des Semperoper Balletts. Seine Ausbildung erhielt er an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden und hatte bereits Engagements unter anderem am Ballett Mainz\, bei der Focus Dance Company Schweden und am Theater Chemnitz. \nhttps://www.arte.tv/de/videos/116718-000-A/peter-tschaikowsky-schwanensee/ \n  \nMusikalische Umrahmung: Frank Schlüter (Gitarre) \nFrank Schlüter hat sich als Gitarrist dem Fingerstyle & Gypsy Jazz verschrieben. In seinen Soloprojekten beweist er Vielseitigkeit und Ideenreichtum\, indem er Coverversionen und Arrangements aus Blues\, Pop\, Jazz und Gypsyswing kombiniert. Zudem experimentiert Frank Schlüter gern mit neuen Formen. Er ist unter anderem Mitglied in den Bands Caracou & Krambambuli.\nwww.frankschluetermusic.com\nwww.facebook.com/frankschluetermusic\nwww.instagram.com/frankschluetermusic \n  \n  \n—–ENGLISH—– \n  \nMOTION FORM COLOUR\nExhibition by Yevgeny Feldmann @ Full Moon Gallery \n  \nIn the works of Yevgeny Feldmann\, music and painting merge into a unique unity. As a painter and musician\, he goes beyond traditional boundaries and explores the connection between sound and colour. His brushstrokes are like notes on a canvas\, every movement a musical gesture. \nThe Ukrainian-born artist (pianist\, composer and painter) completed his piano studies at the Moscow State Academy of Music/Gnessins Institute. This was immediately followed by his first engagements at the State University of Theatre Arts and the State Academic Bolshoi Theatre in Moscow. He has been a pianist at the Saxon State Opera (Semperoper) in Dresden since August 1996. He has made numerous guest appearances at the Opéra Garnier\, Paris; Gothenburg Opera\, Sweden; deSingel Theatre\, Antwerp\, Belgium; Villa Massimo\, Rome; Teatro Massimo\, Palermo; Teatra la Fenice\, Venice\, Italy; Grand Teatre del Liceu\, Barcelona\, Spain; Emirates Palace Abu Dhabi\, United Arab Emirates and others. As a painter and graphic artist\, he has held several annual solo exhibitions in Dresden\, including at the Carl Gustav Carus University Hospital in 2012\, at the Specialist Court Centre in 2013 and at Deutsche Bank’s Prager Straße branch in 2019. Yevgeny Feldmann has also taken part in a number of group exhibitions\, including the “MIT AUGEN HÖREN 2” exhibition at the Semperoper Dresden in 2008. His paintings and graphics have already been acquired by numerous doctors’ surgeries and law firms in Dresden and three of his paintings are now state property. \n  \nIn Yevgeny Feldmann’s work\, the movement of colour becomes a living choreography. Every brushstroke dances to the rhythm of his inspiration\, and the colours become harmonious melodies. His art not only reflects external movements\, but also explores the inner movements of life\, captured in vibrant explosions of colour. Yevgeny Feldmann’s works reflect the parallels between sounding tones and colours. Despite obvious similarities\, subtle differences are revealed when he combines musical harmony and visual poetry. The works bear witness to a fascinating fusion in which the boundaries of art are cancelled. \nThe exhibition invites you to explore Yevgeny Feldmann’s unique symbiosis of sound and colour\, a journey into the harmony of the senses\, where the magic of art comes to life as a connection between two creative worlds. \n  \n24 February – 23 March 2024\nVernissage | 24 February 2024 | 20:00\nFull Moon Gallery\nAdmission free! \nwww.facebook.com/events/929134758544751 \n  \nLaudation: Christian Bauch (first soloist Semperoper Ballett)\nChristian Bauch has been first soloist of the Semperoper Ballett since 2017. He trained at the Palucca University of Dance Dresden and has already had dance engagements at Ballett Mainz\, Focus Dance Company Sweden and Chemnitz Theatre\, among others. \nhttps://www.arte.tv/de/videos/116718-000-A/peter-tschaikowsky-schwanensee/ \n  \n  \nMusical accompaniment: Frank Schlüter (guitar)\nFrank Schlüter is a guitarist who has dedicated himself to fingerstyle and gypsy jazz. In his solo projects\, he demonstrates his versatility and inventiveness by combining cover versions and arrangements of blues\, pop\, jazz and gypsy swing. Frank Schlüter also likes to experiment with new forms. He is a member of the bands Caracou & Krambambuli\, among others. \nwww.frankschluetermusic.com\nwww.facebook.com/frankschluetermusic\nwww.instagram.com/frankschluetermusic \n 
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SUMMARY:Culture Jam Session & Concert - Hsiao-Han Grace Chuang @ KulturCentrale
DESCRIPTION:Culture Jam Session & Concert – Hsiao-Han Grace Chuang @ KulturCentrale on 29 February at 8:00 pm\n\nHsiao-Han Grace Chuang is performing with the Zheng instrument whicht originated in China and is a Chinese plucked string instrument. It has different modifications in different Asian countries. It is called Koto in Japan\, Dan tranh in Vietnam\, Gayageum in South Korea and Yatuoge in Mongolia. In other places in the world\, this type of instrument has its relatives. In Arabic culture\, it is called Kanoun. In the Western world\, it is Zither which originated in ancient Greece.\nIn this music performance Hsiao-Han Grace Chuang will perform GuZheng pieces from traditional\, pop and contemporary music. From this ancient musical instrument we can listen its beauty of history and we have in the same time the possibility to perform modern pieces.
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